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Revolution in der Modebranche?

Für mich als Mode-Muffel-Purist ist - wie auch schon erwähnt - Kleider kaufen, in der Schmerz-Region Weisheitszähneziehen angesiedelt. Und wenn man auch noch ausserhalb von "echten Städten"® (von denen es angeblich keine gibt in der Schweiz) auf nachhaltige Kriterien schauen will, dann ist man komplett verschossen. In Zürich zum Beispiel hätte man immerhin die Chance, an Hand des Shopping Guides korrekt einzukaufen.

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Was soll das? Oder gemeinschafts-finanzierte Projekte.

Community-basiert-irgendwas ist ja nicht nur so Web 2.0, sondern scheint auch ein gewisses Potential für Alternativen zum aktuellen zentralisierten, indirekten und intransparenten Finanzsystem zu bieten. Gemeinschaftsbasierte Wissensermittlung und -erhaltung (Wikis, z.B. Wikipedia), Nachrichten (Blogs) oder Produktion immaterieller Güter (Open Source) sind bereits ziemlich gängig, im Bereich Geld werden erste Gehversuche gemacht (Geldverleih von Mensch zu Mensch oder zinslose Hilfe zur Selbsthilfe).

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Subsistenz - kritische Auseinandersetzung mit einer Vision

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

In unseren Diskussionen fällt immer wieder der Begriff der Subsistenzwirtschaft als Lösung verschiedenster Probleme (Stärkung der Nachbarschaft, Stoppen der Klimakatastrophe, Führen eines sinnerfüllten Lebens u.a.). Ich weiss nicht, ob es mir alleine so geht, aber ich denke bei diesem Wort leider auch an miefige, dunkle Buden, in denen lethargische Typen vor sich hin vegetieren, sich bestenfalls abrackern, letztlich aber „auf keinen grünen Zweig kommen“.

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Über den Wert von Dingen

Auf der Baustelle ist mir aufgefallen, welche Anreize unser Wirtschaftssystem schafft. Das Teuerste am Bauen - aber das gilt auch allgemein - sind menschliche Arbeitsstunden. Deswegen ist jeder Handwerker bemüht, möglichst rasch und effizient zu arbeiten. Material auf anderen Seite macht nur noch einen relativ kleinen Teil der Kosten aus, da immer mehr bereits halbfertig oder ganzfertig aus industrieller Fertigung stammt. Dadurch hat es wenig Wert, weil es günstig und hochverfügbar ist.

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Fünf Anregungen, wie wir unseren Energieverbrauch optimieren können

Sparen ist auch in "Geiz ist geil"-Zeiten unsexy. Sprechen wir doch lieber von intelligent nutzen oder vereinfachen. Stefan Brandt sammelt auf Brandt Aktuell noch bis Ende Jahr Tipps, wie man den persönlichen Energieumsatz in dieser Hinsicht verändern könnte. Da ich keine Lust auf Symptombekämpfung habe, setzen wir den Hebel mal an den Stellen an, welche den grössten Effekt versprechen:

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Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden

Mit der Rückkehr der Sonne und einer Menge Reaktionen wird es Zeit ein vorläufiges Fazit zu ziehen: es gilt Brücken über den Nachhaltigkeitsgraben zu erkennen und zu beschreiten. Patentrezepte gibt es keine, wir können nur weitermachen, im Kleinen und Kleinsten, offline und online, sim Sichtbaren und Unsichtbaren.

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Der Nachhaltigkeits-Graben II

An manchen Tagen ist der Nebel hartnäckig. Etwas Trost bei unfreunldichem Wetter spendet Nähe, auch geistige ...

Ralf Winkler war ein Radikaler, ein sanfter, aber einer bei dem Reden und Handeln übereingestimmt hat. Was veranlasst, sich mit Texten wie folgendem in die Masse zu stellen?

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Der Nachhaltigkeits-Graben

Eigentlich ist das, was mir in den letzten Tagen und Wochen aufgefallen ist, kein spezifisches Problem in der Nachhaltigkeits-Sphäre, sondern lässt sich praktisch in allen Lebensbereichen beobachten: Reden und Handeln stimmen nicht überein. Oder anders ausgedrückt: Erkenntnis führt nicht zu entsprechendem Tun. Kleiner Einschub gleich zu Beginn: nicht zu Unrecht vermutet der wache Leser Projektion nach aussen. Man darf also getrost weiterlesen ...

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Wie weiter? Neustart Schweiz!

Da versieht man das Programm mit Fragezeichen und schlägt altebekannte Symptombekämpfungs-Methoden vor (welche im besten Fall kurzfristig helfen, aber sicher nichts kurieren) hier antworten wir mit Ausrufezeichen: gestern wurde die Schweiz neu gestartet! Und niemand hat es bemerkt. Naja, nur fast niemand ...

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Peer-Produktion als dritter Weg?

Planwirtschaft hat nicht funktioniert, Marktwirtschaft ist zum kleineren Übel geworden und der Zustand der Wirtschaft verbietet nicht, über Alternativen nachzudenken. Ein paar Reförmchen und zusätzliche Regeln werden die grundlegenden Fehler im heutigen System mittel- und langfristig nicht überdecken können. Zeit für einen Wechsel?

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