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Frisch ab Press

Süsser Lohn nach langem Päppeln: aus dem Zentner Äpfel, welche unsere Niderstämmer abgeworfen haben, sind am vorletzten Wochenende 40 Liter Süssmost entstanden. Erst jetzt in der dritten Saison konnte ich das erste Obst ernten, nachdem ich in den vergangenen Wintern die verwahrlosten Bäume geschnitten und - ja - gespritzt hatte. Letzteres hätte ich gerne vermieden, aber nachdem mir der Frostspanner im letzten Frühling die Bäume fein säuberlich von jungem Laub und Blüten befreit hatte, bin ich dessen Raupe in diesem Frühjahr mit einem Bio-Mittel zu Leibe gerückt.
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Gewürz- statt Schokomilch

Eigentlich war dieser Beitrag ursprünglich für das Kräuter-Karneval gedacht, bis mir Dummlackel gedämmert hat, dass Gewürze keine Kräuter sind. Da kommt jetzt also die Blog-Parade zum Frühstück gerade recht.
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Emissionsarmer Urlaub

Nicht, dass wir es speziell darauf angelegt hätten, aber der Campingplatz, auf welchen es uns schliesslich letzte Woche verschlagen hat, entpuppte sich als ziemlich nachhaltig. Eingebettet in die typischen losen Tannengruppen des Jura wird Warmwasser und Beleuchtung der sanitären Anlagen mit Sonnenkraft erzeugt.

Überhaupt ist der von der Gemeinde betriebene Platz ein idyllisches, strom- und lichloses Örtchen, an welchem man überall Feuer machen darf. Die angrenzende Weide mit den glockenbehangenen Freiberger-Mamis mit Nachwuchs und Rindviechern haben diesen Eindruck auch nicht eben geschmälert.

Etang de la Gruere Negativ in der Umweltbilanz des Kurztrips zu Buche geschlagen hat die Anreise mit dem schluckfreudigen Campingbus (ja, erwischt), der dann aber ansonsten die ganzen Tage gestanden hat. Der nächste Ort mit Einkaufsmöglichkeiten - Saignelégier - und andere Ausflugsziele wie der wunderschöne Hochmoor-See Etang de la Gruère (Kanada!) sind gut zu Fuss oder mit dem Velo erreichbar.

Gewisse Emissionen liessen sich dann bei insgesamt vier Kleinkindern (nur zwei von uns) aber doch nicht ganz vermeiden: Hunger der Kleinen und Ärger der Grösseren beiden beim Kampf ums gleiche Spielzeug musste lautstark geäussert werden. Dass sich der Platz dann Mitte Woche ziemlich geleert hatte, war dann aber eher die Folge des momentanen und weiter prognostizierten Regens.

Trotzdem: gerne wieder!

[Nachtrag] Wie Roland zu zeigen versucht, kann man das Fahren eines alten Fahrzeuges auch schon fast als nachhaltig anschauen ...
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Das Enten-Spa oder die Kraft des Einzelnen

Billigt man der Masse mehr Weisheit zu bei der Lösung eines Problemes (was nicht immer stimmt), dann liegt die konkreten Umsetzung wieder beim Einzelnen: Muskelkater habe ich zwar nicht, aber einigen Schweiss vergossen. Beim Mittelsteg-Problem allerdings haben alle versagt.
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Solardörrer für Arme

Um der drohenden Apfelschwemme Herr zu werden, habe ich endlich den Bau eines Solardörrers in Angriff genommen. Allerdings nicht in der Luxusvariante, wie Edi sie baut (und ich sogar einen Plan besässe), sondern eine Einfach-Version.

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Noch zwei ...

Danke etwas Kommentarspam ist der Zähler kurz vor dem Ziel: 998. Das schaffen wir noch!
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Lauf-Entenhausen

Nun sind wir doch noch fündig geworden: set etwas mehr als einer Woche hat sich die Artenvielfalt in unserem Nutztierpark verdoppelt. Die drei Inder haben sich bestens in die Urbevölkerung integriert, die Appenzeller. Dies trotz Migrationshintergrund, exotischem Aussehen und Sprachproblemen.
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Buch zu gewinnen!

Wie versprochen, gebe ich das Buch "Es ist alles gesagt." von Karl Gamper, welches ich vorgestern vorgestellt habe, weiter. Da ich fieserweise mehr als eineN LeserIn habe - dann wäre die Wahl einfach -, muss ich irgendein Auswahlverfahren anwenden.
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Neues aus dem Hühnerstall

Wie schon erwähnt, hat unser ehemals prachtvoll geschmückter, heldenhafter Hahn seine Schwanzfedern lassen müssen (vorher/nachher siehe rechts). Dafür ist sein Haufen immer noch vollzählig - bis auf den Verlust von früher. Meisterin (sagt man das?) Reinecke, so nehme ich an, liess das Huhn zwischen ihren Zähnen unverletzt wieder fahren, scheinbar irritiert durch den attackierenden Güggel (aka Gockel) und unser Geschrei.
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Mulchen oder die Kunst der bedeckten Erde

Meine Frau gärtnert seit jeher, früher berufsbedingt, heute aus Leidenschaft. Bisher war das, bis auf einige Grobarbeiten und dem Mitessen der Erzeugnisse meinerseits, ihre Domäne. Seit ich mich verstärkt mit Permakultur beschäftige und meine bessere Hälfte durch eine wachsende Ausbeulung in der Leibesmitte körperlich eingeschränkt ist, bin ich vermehrt im Garten anzutreffen.

Mulchen
Ein Anfang ist gemacht ...
Dass Mulchen (Mu-was?) der Pfad zur Erlösung darstellt, war mir schon seit längerem klar, nur konnte ich diesen Glauben bisher kaum praktizieren. Seit ich meine Frau überzeugen konnte, auch mal das eine oder andere Sämchen eines UnWildkrautes [Mythenmetzsche Abschweifung: habe mir gerade heute über den Mittag "Essbare Wildpflanzen" zugelegt. Es ist tatsächlich fast alles essbar, was bei uns so wächst. Bis auf die ein, zwei Dutzend giftigen Pflanzen natürlich.] zu riskieren, haben wir kein Problem mehr mit der Mulchmaterial-Beschaffung: Wiesenschnitt.

Möglich gemacht - das Überzeugen - hat dies die enthusiastisch verfasste Serie auf dem Gärtner-Blog:
Um genau zu sein: neben diesen Artikeln war es auch mein Versprechen, für jedes unerwünschte Hälmchen geradezustehen respektive mich krumm zu machen. Du behälst also besser Recht, Henry!
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