Die Commons als Chance
Während das Heulen und Zähneknirschen langsam verebbt (hat jemand ernsthaft geglaubt, dass in Kopenhagen was Zählbares rauskommt?), beweist ein obskurer Haufen im Norden (einen Friedenspreis für jemanden, der Krieg führt?) auch mal einen lichten Moment, indem es Elinor Ostrom den Wirtschaftsnobelpreis verleiht. Und zwar für ihre Arbeiten zum Thema Gemeingüter oder neudeutsch - den Commons.
Ausnahmsweise verweise ich jetzt mal auf einen Beitrag in meinem anderen Blog auf Manufaktur in Gründung. Dort habe ich unscharf angedacht - mit massiver externer Hilfe (welche die Unschärfe in keinster Weise verschuldet) -, was Allmende-Ressourcen für eine Bedeutung in einem anderen Wirtschaftssystem haben könnten.
Kommentare
Schön, dass es hier weitergeht!!!
Als ergänzende Lesetipps hätte ich noch folgendes anzubieten:
http://turbulence.org.uk/turbulence-5/life-in-limbo/
und noch was von p.m.:
http://turbulence.org.uk/turbulence-5/potatoes-and-computers/
Neustart Schweiz steht jetzt auf jeden Fall ganz weit oben auf meiner 2010-Leseliste :)
habe gerade gesehen, dass der Text von p.m. der Gleiche ist, den du verlinkt hast...

