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Kultureller Revolutionär - ich bin einer

Ausser Sympathien und positiven Assoziationen verbindet mich oberflächlich betrachtet wenig mit Kultur und Revolution, ich bin weder Maler noch Umstürzler. Die Begriffskombination Kulturrevolution ist nicht wirklich unbelastet und wirkt im modernen Kontext gross (wobei ein bisschen Pathos angesichts der heutigen gefühlszentrierten Werbebotschaften nicht weiter ins Gewicht fällt). Und kann man sich ernsthaft als kulturellen Revolutionär bezeichnen?

Kulturelle RevolutionäreJa. Ich tue es. Weil ich die entsprechende Erklärung unterschreiben kann. Nicht weil ich alle Punkte erfülle, aber sie praktisch alle als eigene Ideale und Grundsätze erkenne.

Scheinbar gibt es auch noch ein paar andere.

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Wie wir gemeinsam den Wandel vom Lebensstandard zur Lebensqualität schaffen

Was könnte und sollte an die Stelle der bisherigen materialistischen Grundorientierung treten? Andreas Giger, Allzweck-Intellektueller und Werte-Forscher (hier im Interview) hat seine Überlegungen und Studien zu neuem Leitwert Lebensqualität in 36 Kapiteln dargelegt.

Dass Geld, Konsum (ja, auch strategischer) und Lebensstandard weder für uns persönlich noch für uns als Gesellschaft auf einer begrenzten Erde zum Glück führen, ist nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise klar. Und dass der Aufruf zum Verzicht eher abschreckt als zu einer Verhaltensänderung motiviert, ist Trivialpsychologie.

Was aber an die Stelle des "Tanzes um das goldene Kalb" treten kann und was wir uns orientieren können, das zeigt "Moses 2.0: Wie wir gemeinsam den Wandel vom Lebensstandard zur Lebensqualität schaffen" hervorragend auf.

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Vom Konsumenten zum Prosument

Als Konsument zu leben bedeutet, sich alles, was es zum Leben braucht, zu kaufen, egal ob im Supermarkt oder im Laden an der Ecke. [...] Durch diesen Lebensstil konsumieren die Verbraucher, die nur 27 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, 80 Prozent der Naturressourcen, die eigentlich für alle Menschen zur Verfügung stehen.
Zitat aus "All we need - Die Welt der Bedürfnisse"

Die Bezeichnung Verbraucher charakterisiert die Problematik dieses Lebensstiles treffend: Konsumenten verbrauchen Rohstoffe, Energie, Einkommensgefälle. Und mit dem heutigen (ständig wachsenden) Anteil an der Weltbevölkerung passiert dies in unverträglichem Mass: Konsumenten essen Erden auf. Der Earth Overshoot Day grüsst mittlerweilen bereits aus dem September.

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Subsistenz - kritische Auseinandersetzung mit einer Vision

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

In unseren Diskussionen fällt immer wieder der Begriff der Subsistenzwirtschaft als Lösung verschiedenster Probleme (Stärkung der Nachbarschaft, Stoppen der Klimakatastrophe, Führen eines sinnerfüllten Lebens u.a.). Ich weiss nicht, ob es mir alleine so geht, aber ich denke bei diesem Wort leider auch an miefige, dunkle Buden, in denen lethargische Typen vor sich hin vegetieren, sich bestenfalls abrackern, letztlich aber „auf keinen grünen Zweig kommen“.

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Fünf Anregungen, wie wir unseren Energieverbrauch optimieren können

Sparen ist auch in "Geiz ist geil"-Zeiten unsexy. Sprechen wir doch lieber von intelligent nutzen oder vereinfachen. Stefan Brandt sammelt auf Brandt Aktuell noch bis Ende Jahr Tipps, wie man den persönlichen Energieumsatz in dieser Hinsicht verändern könnte. Da ich keine Lust auf Symptombekämpfung habe, setzen wir den Hebel mal an den Stellen an, welche den grössten Effekt versprechen:

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Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden

Mit der Rückkehr der Sonne und einer Menge Reaktionen wird es Zeit ein vorläufiges Fazit zu ziehen: es gilt Brücken über den Nachhaltigkeitsgraben zu erkennen und zu beschreiten. Patentrezepte gibt es keine, wir können nur weitermachen, im Kleinen und Kleinsten, offline und online, sim Sichtbaren und Unsichtbaren.

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Der Nachhaltigkeits-Graben II

An manchen Tagen ist der Nebel hartnäckig. Etwas Trost bei unfreunldichem Wetter spendet Nähe, auch geistige ...

Ralf Winkler war ein Radikaler, ein sanfter, aber einer bei dem Reden und Handeln übereingestimmt hat. Was veranlasst, sich mit Texten wie folgendem in die Masse zu stellen?

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Der Nachhaltigkeits-Graben

Eigentlich ist das, was mir in den letzten Tagen und Wochen aufgefallen ist, kein spezifisches Problem in der Nachhaltigkeits-Sphäre, sondern lässt sich praktisch in allen Lebensbereichen beobachten: Reden und Handeln stimmen nicht überein. Oder anders ausgedrückt: Erkenntnis führt nicht zu entsprechendem Tun. Kleiner Einschub gleich zu Beginn: nicht zu Unrecht vermutet der wache Leser Projektion nach aussen. Man darf also getrost weiterlesen ...

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Erhalten. Und erfinden.

Der Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil ist (manche sagen zur Hölle), und daran gibt es aus meiner Sicht nichts zu rütteln, gepflastert mit den Steinen Verzicht, Vermeidung, Limitierung, Einschränkung, Effizienzsteigerung. Es geht darum, zu erhalten, was wir zur Verfügung haben, damit die späteren Generationen die Chance haben, den gleichen Lebensqualität zu erreichen.

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Sport ist Mord

Unsere Körper sind Bewegungsapparate und Arbeitsmaschinen. Unsere Gesellschaft wird aber immer stärker automatisiert, unsere Arbeitswelt verschiebt sich immer mehr in den tertiären Sektor. Ein Dilemma, das sich auf zwei Arten auflöst: Degeneration und Fitnesswahn.

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