
Da ich keine grosse Leuchte mit Kräutern bin - Pfefferminz kann ich knapp von Rosmarin unterscheiden -, habe ich lange überlegt, wie ich
Gegenrecht üben und was ich zum
Kräuter-Karneval des Waldweibleins beisteuern könnte. Unverhofft kommt aber oft: beim
Pfalzmärt im Nachbardorf habe ich am vergangenen Wochenende schliesslich an einem Stand mit leckerem Eingemachten ein passendes Objekt gefunden.
Nebst Holz und Erholung beim Durchwandern lässt in unseren Nutzwäldern auch das eine oder andere Essbare sammeln. Hier in der Gegend grünt es von unten nach oben: zuerst ist der Boden übersät mit Bärlauch, anschliessend beginnen dann langsam die Blätter von Sträuchern und Bäumen zu spriessen.