Dank informeller, nichthierarchischer Mikroinformations-Kommunikationstechnologie (aka Twitter) bin ich gestern auf die Permakultur-Tage aufmerksam geworden, welche vom Schweizer PK-Verein an diesem Wochenende am Bodensee veranstaltet werden. Ich werde hinfahren und zwar wegen Jascha Rohr (hier im Interview), welcher Permakultur aus dem engen Kontext "Landwirtschaftlicher Anbau" hinaushebt.
"Gestaltung als kollektive Herausforderung für eine lebendige Zukunft" heisst der Hauptvortrag am Samstagabend, "Projekt in partizipativen Prozessen gestalten" der Workshop am Sonntag. Bin gespannt.
Mehr Infos gibt es im Flyer (PDF) auf der Website des Permakultur-Vereins.
Vor einer Woche hatte ich schon mal darauf hingewiesen und jetzt informiert auch der Verleger: das Buch "Neustart Schweiz" wird am Montag, 27. Oktober ab 18 Uhr im Käfigturm, Bern, offiziell vorgestellt.
Das kürzlich bei uns in der Nähe stattfindende "Ernten und Dreschen vor hundert Jahren und heute" hat mich wieder mal auf Frage gestossen, ob solche Veranstaltungen, wie sie zum Beispiel auch auf dem Ballenberg angeboten werden, nur nostalgische Sehnsüchte befriedigen oder Wissen erhalten, auf das wir vielleicht wieder einmal zurückgreifen werden wollen/müssen.
Nach meinem Gestänkere möchte ich an Hand von im Web veröffentlichtem Material einen kurzen - und konstruktiven - Rückblick auf das von KarmaKonsum organisierte Greencamp wagen (nicht verwechseln mit der am Vortag stattfindenden Marketingkonferenz - die mich nicht interessiert). Was habe ich sozusagen aus der Vogelperspektive an Inhalten gefunden?
Am Wochende hat die
KarmaKonsum-Konferenz und das angegliederte
Greencamp in Frankfurt stattgefunden. Angeblich trafen sich dort alles was Rang und Namen hat in der Öko 2.0-Szene ... angeblich? Trotz der Versionsnummer, welche die Netzaffinität der neuen Ökos ausdrücken soll, gibt es im Netz kaum was zu lesen dazu.
Wer gerne netzwerkt und sich in grösserem Rahmen einbringen möchte, sollte sich folgende zwei Anlässe näher anschauen: