Eine interessante und (arbeits-)intensive Zeit ist zu Ende. Für mich als Veranstalter eine gute Erfahrung, wie das für Dich als Leser oder Autor war, würde ich gerne hören.
So, der Karneval ist um. Zwölf Tage lief die Aktion, genau 30 Beiträge kamen zusammen. Ein eigentliches Wissensdossier ist nicht entstanden, dafür haben wir einen bunten Strauss unterschiedlichster Blickwinkel auf das Thema "Urbane Gärten" zusammen.
Übers Wochende hat der Besenwagen noch ein paar Nachzügler aufgesammelt. Damit ist die Dreissig vollgemacht:
Folgende Beiträge wurden bisher zum Blog-Karneval beigesteuert:
Folgende Beiträge wurden bisher zum Blog-Karneval beigesteuert:
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Eigener Beitrag zum Blog-Karneval "Urbane Gärten".
Nicht ganz uneigennützig propagieren Stadtbehörden des Begrünen von Häusern, das heisst Dächer und Fassaden. Sie versprechen sich davon:
- weniger Dachabwasser, welches über die Kanalisation abgeführt werden muss, durch die Rückhaltefunktion der Begrünung
- ein besseres Kleinklima durch das Binden von Staub und einer Oberfläche, welche Temperaturextreme ausgleicht
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Eigener Beitrag zum Blog-Karneval "Urbane Gärten".
Wer gerne eigene Kartoffeln essen möchte, aber keinen eigenes Stück Land hat, der sollte folgende platz- und arbeitssparende Methode ausprobieren: in ein Fass oder tiefen Pflanzkübel mit Kompost angereicherte Erde etwa 20 cm hoch einfüllen. Darauf legt man eine oder auch mehrere Saatkartoffeln (je nach Durchmesser des Gefässes) und füllt auf 30 cm auf. Praktische Tipps gibt es beim Hausgarten.net.
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