Subsistenz - kritische Auseinandersetzung mit einer Vision
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
In unseren Diskussionen fällt immer wieder der Begriff der Subsistenzwirtschaft als Lösung verschiedenster Probleme (Stärkung der Nachbarschaft, Stoppen der Klimakatastrophe, Führen eines sinnerfüllten Lebens u.a.). Ich weiss nicht, ob es mir alleine so geht, aber ich denke bei diesem Wort leider auch an miefige, dunkle Buden, in denen lethargische Typen vor sich hin vegetieren, sich bestenfalls abrackern, letztlich aber „auf keinen grünen Zweig kommen“.

