Mulchen oder die Kunst der bedeckten Erde
Meine Frau gärtnert seit jeher, früher berufsbedingt, heute aus Leidenschaft. Bisher war das, bis auf einige Grobarbeiten und dem Mitessen der Erzeugnisse meinerseits, ihre Domäne. Seit ich mich verstärkt mit Permakultur beschäftige und meine bessere Hälfte durch eine wachsende Ausbeulung in der Leibesmitte körperlich eingeschränkt ist, bin ich vermehrt im Garten anzutreffen.
Dass Mulchen (Mu-was?) der Pfad zur Erlösung darstellt, war mir schon seit längerem klar, nur konnte ich diesen Glauben bisher kaum praktizieren. Seit ich meine Frau überzeugen konnte, auch mal das eine oder andere Sämchen eines UnWildkrautes [Mythenmetzsche Abschweifung: habe mir gerade heute über den Mittag "Essbare Wildpflanzen" zugelegt. Es ist tatsächlich fast alles essbar, was bei uns so wächst. Bis auf die ein, zwei Dutzend giftigen Pflanzen natürlich.] zu riskieren, haben wir kein Problem mehr mit der Mulchmaterial-Beschaffung: Wiesenschnitt.
Möglich gemacht - das Überzeugen - hat dies die enthusiastisch verfasste Serie auf dem Gärtner-Blog:
Um genau zu sein: neben diesen Artikeln war es auch mein Versprechen, für jedes unerwünschte Hälmchen geradezustehen respektive mich krumm zu machen. Du behälst also besser Recht, Henry!
| Ein Anfang ist gemacht ... |
Möglich gemacht - das Überzeugen - hat dies die enthusiastisch verfasste Serie auf dem Gärtner-Blog:
Um genau zu sein: neben diesen Artikeln war es auch mein Versprechen, für jedes unerwünschte Hälmchen geradezustehen respektive mich krumm zu machen. Du behälst also besser Recht, Henry!

