Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning. Das Text bezieht sich auf ein Interview hier und passt wunderbar, weil es einerseits strategischen Konsum thematisiert und zugleich mit einem Begriff verbindet, welcher mich (Reto) andernorts stark beschäftigt.
Der Begriff der „mittleren Technologie“ hat etwas merkwürdig Irritierendes: Warum bitte schön sollen wir uns mit „mittleren“ beschäftigen, wo wir es doch seit Jahrzehnten gewohnt sind, „High Tech“ zu bekommen? Ist das nicht so als ob wir uns mit Mittelmäßigkeit zufrieden geben, obwohl wir Höchstleistungen erwarten?
Eine Annäherung - wie ich finde - bietet das Wort „angemessene Technologie“ (im englischen „appropriate technology“). Es geht also um das richtige, den jeweiligen Bedingungen und individuellen Bedürfnissen angemessene Maß.
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
Kürzlich habe ich zum Beitrag „Die Theorie des Trotzdem“ einen – wie ich fürchte- etwas dunklen Kommentar geschrieben. Vielleicht kann ich den Grundgedanken noch einmal „ausleuchten“.
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
Reto erzählte mal von einem eingebauten Knopf, der beim Thema „
Selbstversorgung“ unweigerlich bei ihm ausgelöst wird. So einen hab ich auch, u.a. deswegen bin ich ja so gerne auf dieser Seite ;-)
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
Als Kind war ich in den Ferien oft bei Verwandten auf dem Bauernhof. Der Großteil des Drinnenlebens spielte sich in der recht großen Küche ab. Hier wurde gekocht, gebacken, eingemacht, gequatscht, gelesen und ein Nickerchen gemacht. Der Küchentisch war riesig, besonders als ich noch kleiner war. Zu Erntezeiten saßen hier ein gutes Dutzend Leute auf der Küchenbank oder den Stühlen, die von nebenan dazu geholt wurden.
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
Im ersten Beitrag, den ich hier veröffentlichen durfte, brachte ich die Idee einer „Ressourcendatenbank“ auf.
Aus verschiedenen Gründen (zu theoretisch, umständlich, technikzentriert) habe ich hiervon wieder Abstand genommen.
Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.
Jeder hat so seine eigenen Probleme und ich glaube gerne, dass es viele gibt, die über das folgende gerne nachdenken würden, hätten sie nicht viel gravierendere.
Dies ist ein weiterer Gastbeitrag von Martin Wehning, der wieder bravurös eingesprungen bin, während ich auf der Baustelle bin.
Es gibt Menschen, die wünschen sich ihre Zukunft vollautomatisch. Sie möchten leidige Aufgaben wegdelegieren, wünschen, dass Maschinen oder andere Menschen unbequeme oder lästige Dinge für sie erledigen und so mehr Zeit „für die schönen Dinge des Lebens“ bleibt. Wer möchte heute schon ernsthaft auf eine Waschmaschine zugunsten des Handwaschens oder auf einen PC anstelle der Schreibmaschine verzichten? Ich jedenfalls nicht!
Dies ist ein Gastbeitrag von Martin Wehning, der sich schon öfter ausführlich eingebracht hat (und dies hoffentlich auch in Zukunft tun wird).
Die beste Verpackung ist die, die nicht anfällt, der nachhaltigste Urlaub der, bei dem ich zuhause bleibe, die ressourcenschonendste Hausrenovierung (von Sonderfällen abgesehen) [hier spricht der Autor nicht zufällig
eine ganz bestimmte an, oder? Anm. d. Red.] die, die nicht stattfindet. Ist somit der König der Nachhaltigen der, der im Bett liegen bleibt und sich die Decke über die Nase zieht?
Dies ist ein Gastbeitrag von Martin Wehning, der sich schon öfter ausführlich eingebracht hat (und dies hoffentlich auch in Zukunft tun wird).
Wenn von Permakultur die Rede ist, wird oft über Gartenbau und Landwirtschaft gesprochen, als ein leuchtendes Beispiel für Kreislaufprozesse, nachhaltiges und ressourcenorientiertes Arbeiten macht dies auch Sinn.
Eigentlich ist das hier ja keine
Ideen-Börse, aber trotzdem habe ich auch schon über gewisse, unausgegorene Einfälle geschrieben. Martin Wehning, der sich seit einiger Zeit heroisch durchs Archiv kämpft und auch aktiv kommentiert, hat jetzt eine Ideen weitergedacht und zwei weitere ins Spiel gebracht.