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Eine Reparaturanleitung für die Schweiz

Gastbeitrag Dies ist ein Gastbeitrag von littleblackmone (oder littleblacknemo), jemand, welcher selber bloggt (hier) und sich als Kommentierender immer wieder beteiligt. Er hat das ausgeschriebene Buch gekriegt, die Bedingung dafür jetzt erfüllt und das Buch weitergeschickt. Der Beitrag ist ursprünglich auf "Nachrichten aus dem altmärkischen Unkraut" erschienen.

Dieser Tage erhitzt ein kleines Land im Herzen Europas die Gemüter seiner Nachbarn: die Schweiz und ihr jüngstes Beispiel eidgenössischer Direktdemokratie, die Volksabstimmung zum Minarettverbot.

Während die Diskussion über das Ergebnis dieses in meinen Augen fatalen Referendums auf allen Ebenen noch hitzig im Gange ist, stellt sich für den norddeutschen Betrachter vor allem aber die Frage: was ist los mit der Schweiz?

Nein, an dieser Stelle soll es nicht vordergründig um Religionsfreiheit, Demokratieformen oder muslimische Baukunst gehen, sondern eher um die strukturellen Probleme, die dem wohlmöglich zugrunde liegen und um ein Büchlein als Antwort darauf.

Neustart SchweizEin Buch dessen Erstveröffentlichung ein knappes Jahr her ist und den wunderlichen Titel trägt: "Neustart Schweiz - So geht es weiter". Autor ist der in Zürich lebende Schriftsteller und Aktivist P.M., dessen wohl berühmtestes Werk "bolo´bolo" (1983) in den meisten Bücherregalen links-libertärer Gesellschaftskritiker_innen zu finden sein wird und der mit der Vorlage seines neuen Buches pünktlich zur Weltfinanzkrise ein unglaublich gutes Timing bewiesen hat.

Doch vorerst zurück zur Schweiz. Erhellenden Einblick in die schweizerische Nationalseele gibt der Schweizer Publizist Roger de Weck in einem Interview gegenüber der bundesdeutschen taz vom 09.12.09: "1848 entstand die moderne Eidgenossenschaft. Damals setzten sich die Liberalen einzig in der Schweiz durch, während sie in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich unterlagen. Damals strahlte Schweizer Fortschrittlichkeit in ganz Europa aus. Heute übernehmen Europas Rechtsextreme die Parolen unserer Populisten." und: "Das Land ist durch den Wind. Der Schweizer Konsens zerfranst, ausgerechnet die Eidgenossenschaft wird unberechenbar. Der Ruf des Finanzplatzes ist angeschlagen, die größte Bank UBS entging knapp der Katastrophe, der größte Versicherer geriet in Bedrängnis. Das Verhältnis zur Europäischen Union stimmt nicht mehr. Die Beziehung zu den USA ist verspannt. Das nährt Ressentiments. Jetzt legen wir uns auch noch mit der islamischen Welt an. Ein kleines Land, das sich mit dem halben Globus zankt, wird nicht glücklich." (via taz.de)

Das Schweizer Uhrwerk tickt also nicht mehr richtig, das Land steckt in einer Krise? Wie gut, dass mit dem oben genannten Buch eine Reparaturanleitung vorliegt.

P.M.´s Buch ist dünn, nicht mal 100 Seiten dick, passt locker in die Jackentasche und lädt zum zwischendurch und unterwegs lesen ein. Der Autor, der vor allem durch utopische Literatur von sich reden machte, hält seinen Mitbürger_innen eine scharf gestochene Analyse der politischen und sozio-ökonomischen Situation der Schweiz in einer Welt der globalen Probleme vor Augen.

Eines macht er dabei deutlich: um die Kompetenzen der Schweiz zu schützen funktioniert die Strategie der Einigelung nicht mehr. Die Krise steht vor der Tür und auch der schweizerische Wohlstand ist wie in allen Ländern des globalen Nordens vom neoliberalen Ausbeutungsprinzip in den Ländern des globalen Südens abhängig. Wird aber dadurch das globale System an die Grenzen seiner Belastbarkeit getrieben, ist auch ein kleines Land wie die Schweiz von den Folgen maßgeblich betroffen.

P.M. fordert daher einen New Deal, allerdings einen, der weitaus radikaler ist, als alles, was derzeit unter diesem Begriff gehandelt wird. Unter anderem deshalb, weil er nicht von oben verordnet, sondern von unten organisiert wird. Er stellt fest, dass die Schweizer_innen jetzt noch in der Lage seien, ihren monetären und wirtschaftlichen Wohlstand so einzusetzen, dass sie global zur Linderung der Problematik beitragen können und nennt hier u.a. als Beispiel das Know-how im Bereich der Pharmaindustrie, um ausserhalb der Schweiz stabilisierend einzugreifen. Zudem sei es notwendig auch das eigene Land derart umzubauen, so dass zukünftig der Wohlstand des Einzelnen aus der Mitte der Gesellschaft heraus entstehen könne. Diese Mitte verortet P.M. in der lokalen Nachbarschaft.

Diese Nachbarschaft, bestehend aus einem Zusammenschluss von ca. 500 Menschen, ist für P.M. der nucleus, der Ausgangspunkt sozio-ökonomischer Neuorganisation, von dem aus gesellschaftliche Teilhabe für das Individuum möglich wird. In knapper Weise formuliert er die Umgestaltung dieses Lebensbereichs, weg von der Trennung in Lebens- und Arbeitszonen, hin zu vielfältigen, aber intensiv genutzten Wohngebieten, in der Dienstleistungen und Infrastruktur in extrem kurzen Wegen zu erreichen sind. Hier stellt er dar, was andere ähnlich erkannt haben: die Antwort auf ein würdiges Leben inmitten der ökologischen Krise bedeutet für die Industrienationen den Abschied vom Leben in den individualisierten Vorstädten. Der Aufbau einer solch konzentrierten Lebens- und Sozialstruktur ist für ihn grundlegend, wenn es darum geht den Pro-Kopf-Energieverbrauch auf unter 1000 Watt am Tag zu reduzieren und einen ressourcenschonenden Lebensstil zu führen, ohne dass die Lebensqualität maßgeblich darunter leidet.

Was in dem Werk "bolo´bolo" noch in abstrakten Chriffen utopisiert wird, wird in "Neustart Schweiz" zu einem gedanklichen Planspiel, dass sich hart entlang gut recherchierter Kennlinien entwickelt. Detailiert stellt er die Bestandteile seines Neustart-Modells vor, welches u.a. verschiedene Module, er meint damit die Neustrukturierung organisatorischer Einheiten von der kleinsten (Einzelperson) bis zur größten Ebene (Planet), umfasst. Auch die in seinen Augen notwendige Umstrukturierung diverser Sektoren gesellschaftlichen Lebens wie Verkehr, Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Versorgung, Arbeit und Politik und deren Co-Abhängigkeiten voneinander, wird behandelt.

Erstaunlich bleibt dabei, wie er es schafft in einem so kleinen Buch eine derartig konturgenaue Skizze davon zu zeichnen, ohne sich im Komplexen zu verlieren oder im Oberflächlichen zu verharren. Das auch noch in einer verständlichen Sprache, die ohne großartige politische Verbrämungen, Kampfbegriffe, Fachausdrücke und wissenschaftliche Sprache auskommt. P.M. macht keinen Hehl daraus, dass dies nicht mehr als ein Diskussionsvorschlag sein kann. Zudem einer, der eine Vielzahl von Problembereiche nicht in Gänze ausleuchtet, zum Beispiel die allgemeine Schlechtigkeit des Menschen oder den Unwillen sich in solch neue Strukturen zu integrieren.

Es fällt daher auch auf, dass wie so häufig in utopischen Beschreibungen von einem eher positiven Menschenbild ausgegangen wird, dass von Verständnis und Kooperationswillen geprägt ist. Vielleicht ist es aber genau der Punkt, der dann persönlich so betroffen macht und am ehesten Kritik am Lesestoff bei der Leserschaft hervorruft: funktionieren kann das ja eh nicht.

Denn wie sehr ist man selbst, gerade im Falle einer Krise bereit wäre, zu kooperieren, nicht zum eigenen Vorteil zu entscheiden, sich nicht egoistisch ins Kleine zurück zu ziehen und stattdessen seine persönlichen Bedürfnisse in einen kommunalen Kontext einzubringen? Egal welches Zukunftszenario einem als Bedrohung erscheint, die Entscheidung sich an einer Zukunftsgestaltung partizipativ zu beteiligen wird durch den freien Willen beeinflusst, nicht durch die totalitäre äußere Gewalt einer zentralen Staatsmacht. Genau hier setzt im Kopf das Gefühl des Kontrollverlustes ein: in etwa so, wie im Schwimmbad beim Sprung vom 10-Meterbrett. Die Angst vor dem Schritt ins Leere, in die haltlose Ungewissheit, den man selbst machen muss, wenn man nicht geschubst werden will.

P.M.s Antwort darauf ist simpel: es funktioniert wenn man selbst bereit bist, sich mit anderen gestalterisch zu organisieren: z.B in Form eines lokalen Neustart-Punkts. Bedauernd musste ich jedoch feststellen, dass aktuell auf der Webseite zum Buch kaum solche Initiativen verzeichnet sind. Interessant wäre zu wissen, warum dies so ist. Bleibt zu hoffen, dass das Buch dennoch wirkt und Menschen zum Handeln anregt, vielleicht nur nicht unter dem "Neustart"-Label.

Ein Jahr nachdem ich das Buch geliehen bekommen habe, ist es an der Zeit es weiter zu geben. Die laufende Diskussion um die Schweiz war willkommener Anlass, mich nochmal intensiver damit zu beschäftigen und eine Schuld zu begleichen, indem ich einen Kommentar über das Buch abgebe.

Anfangs wusste ich nicht so recht etwas damit anzufangen, gerade wegen des konkreten Bezugs zur Schweiz und der häufig ins Undogmatische fallenden Darstellungen, z.B. der Notwendigkeit von Armeen und Großindustrien, die ich mir in meiner persönlichen Utopie nicht wünsche. Mittlerweile habe ich erkannt, dass es für ganz normale Menschen als niedrigschwelliger Impuls gedacht ist, dort zu handeln, wo die persönliche Betroffenheit am Größten ist, nämlich vor Ort.

Hier schlägt das Buch die (zugegebenermaßen etwas konstruiert erscheinende) Brücke zur aktuellen Auseinandersetzung, weshalb die Entscheidung über den Bau von Minaretten neben den grundsätzlichen Implikationen (Beschneidung der Religionsfreiheit, Gleichbehandlungsgrundsatz, Minderheitenschutz) so problematisch ist: sie betrifft die meisten Schweizer_innen in ihrem Alltag überhaupt nicht, sondern katalysiert eine allgemeine Angst vor einer abstrakten äusseren Bedrohung zum Nutzen rechtskonservativer Populisten. Die Angst vor dem Islam und seinen Gläubigen kann man vermutlich nur überwinden, indem man sich ihr auf der untersten Ebene stellt und statt zu paternalistischen Methoden zu greifen. Ein anderes Beispiel: gerade in diesen Tagen, wo in Kopenhagen die Klimaziele für die nächsten 50 Jahren von Spitzenpolitiker_innen aus aller Welt und ihrer Entourage festgezurrt werden sollen, müssen wir uns aber daran erinnern, dass die maßgebliche Verwirklichung dieser und anderer Ziele nicht allein nur von großen politischen Entscheidungen abhängig ist.

Das Buch stellt in kurzer, aber anschaulicher Form dar, dass Bürgerbeteiligung viel notwendiger ist, um aus einer überregulierten, krisengeschüttelten Welt, wie wir sie derzeit kennen lernen, auszusteigen und Teil eines globalen Graswurzelnetzwerks für eine positive Veränderung zu werden. Es eignet sich daher auch selbstverständlich für Nicht-Schweizer_innen, für Muslimas und Muslime, Christ_innen, Jüdinnen und Juden und jede andere menschliche Bezugsgruppe, um über diese fiktiven Grenzen hinweg miteinander in einen neuen organisatorischen Prozess zu kommen. Nur zum Loslassen muss man ein bisschen bereit sein.

In meinen Augen ist "Neustart Schweiz" auch ein Jahr nach seiner Veröffentlichung ein notwendiger und wichtiger Beitrag zur langsam, aber stetig wachsenden Transitiontown-Kultur des sozialen Wandels in unseren entwickelten Ländern und darüber hinaus.

Weitere Infos zum Buch und Bewegung gibt es bei Neustart Schweiz, auch das Buch zum online blättern. Mittlerweilen ist auch eine englische Zusammenfassung erschienen, welche den Rahmen von der Schweiz auf die USA (prinzipiell auf jedes Land, wenn man die Zahlen anpasst) erweitert. Ein Entwurf für den ganzen Globus ist in Arbeit.

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Gemüseturm für kleine Gärten, Balkone und Terrassen

Gast-Beitrag Das ist der erste und hoffentlich nicht der letzte Gastbeitrag von Sibylle und Michael Maag vom Paradiesgarten.

Da wir dieses Jahr unsere vielfältigen Gemüsebeete wegen einer Umstrukturierung unseres Paradiesgartens aufgelöst haben, und noch keine Zeit war, die neuen Beete anzulegen standen wir vor einem Problem: wie baut man Gemüse ohne Gemüsebeete an?

Dies, und das Ziel einer weiterführenden Entwicklung für den Öko-Campingplatz Brugger, (für den wir bereits ein Insektenhotel aus Gabionen entwickelt haben) brachten uns zu folgendem:

Gemüseturm für kleine Gärten, Balkone und Terrassen

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Alles eine Frage der Energie

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

Kürzlich habe ich zum Beitrag „Die Theorie des Trotzdem“ einen – wie ich fürchte- etwas dunklen Kommentar geschrieben. Vielleicht kann ich den Grundgedanken noch einmal „ausleuchten“.

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In Trippelschritten zum Selbstversorger

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

Reto erzählte mal von einem eingebauten Knopf, der beim Thema „Selbstversorgung“ unweigerlich bei ihm ausgelöst wird. So einen hab ich auch, u.a. deswegen bin ich ja so gerne auf dieser Seite ;-)
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Nichtbloggende Gastautoren

Ina untersucht drüben bei den Blogpatenschaften, wie der digitale Graben zwischen der Blogosphäre und der restlichen Welt überwunden werden kann. Eine Brücke: der nichtbloggende Gastautor. Wie zum Beispiel Martin Wehning, welcher selber keinen Blog betreibt, mir aber immer wieder Texte zur Veröffentlichung zuschickt. Wie es dazu kam, dass er hier schreibt, steht genauer im Beitrag "Lautes Denken bei nachhaltigBeobachtet".

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Konsum in Mexico

GastbeitragFolgender Artikel ist ein Gastbeitrag von Barbara Mazenauer, welche in Mexico lebt und mit einem nachhaltigen Lebensstil eine Exotin ist.

Ich lebe seit 5 Jahren in Mexico, auf einer Insel in der Karibik. Das Schicksal hat mich hierher gebracht, aber vielleicht dazumals auch unbewusst die Abkehr von dem vielen Überflüssigen. Vor kurzem habe ich Retos Blog entdeckt, und mit einem Schlag fühlte ich mich verstanden. Hier werden Sachen diskutiert, über die ich täglich nachdenke. So überlege ich mir manchmal auch, welches jetzt eigentlich genau die Unterschiede sind zwischen dem Leben in Europa und dem in Mexico. Die möchte ich hier ansprechen, und es nimmt mich wunder, was ihr dazu denkt.
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Der Tisch meiner Tante

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

Als Kind war ich in den Ferien oft bei Verwandten auf dem Bauernhof. Der Großteil des Drinnenlebens spielte sich in der recht großen Küche ab. Hier wurde gekocht, gebacken, eingemacht, gequatscht, gelesen und ein Nickerchen gemacht. Der Küchentisch war riesig, besonders als ich noch kleiner war. Zu Erntezeiten saßen hier ein gutes Dutzend Leute auf der Küchenbank oder den Stühlen, die von nebenan dazu geholt wurden.
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Verschwendung als Lebensform

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

Im ersten Beitrag, den ich hier veröffentlichen durfte, brachte ich die Idee einer „Ressourcendatenbank“ auf.
Aus verschiedenen Gründen (zu theoretisch, umständlich, technikzentriert) habe ich hiervon wieder Abstand genommen.
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Wohin mit der Kohle?

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning.

Jeder hat so seine eigenen Probleme und ich glaube gerne, dass es viele gibt, die über das folgende gerne nachdenken würden, hätten sie nicht viel gravierendere.
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Vollautomatisch verdummen?

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer Gastbeitrag von Martin Wehning, der wieder bravurös eingesprungen bin, während ich auf der Baustelle bin.

Es gibt Menschen, die wünschen sich ihre Zukunft vollautomatisch. Sie möchten leidige Aufgaben wegdelegieren, wünschen, dass Maschinen oder andere Menschen unbequeme oder lästige Dinge für sie erledigen und so mehr Zeit „für die schönen Dinge des Lebens“ bleibt. Wer möchte heute schon ernsthaft auf eine Waschmaschine zugunsten des Handwaschens oder auf einen PC anstelle der Schreibmaschine verzichten? Ich jedenfalls nicht!
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