Besser spät als nie: KarmaKonsum ruft zur Fairen Woche einen dazugehörigen Blog-Karneval aus. Gesucht werden Erfahrungen und Meinungen zum Thema.
Die bisherigen Beiträge setzen sich differenziert mit Fairtrade auseinander, weil diese Produkte im Spannungsfeld von Bio und Regionalität stehen.
Im parallel laufenden Videolog "Fair Trade Man" ernährt sich Christoph Harrach zwei Wochen ausschliesslich von fair gehandelten Produkten. Den Local Man, Bio Man und 100 Mile Diet Man hatten wir schon, jetzt also auch noch Fair Trade. Fraglich, ob dies - angesichts des Produkteangebots - sinnvoll ist (wie auch schon kritisch angemerkt wurde).
Nicht nur Menschen bemühen sich um einen nachhaltigen Lebensstil, auch juristische Personen können und sollen das ihre tun. Im Bereich des fairen Handels können sich Städte und Gemeinden um das Label "
Fairtrade-Town" bemühen.
Das der Vision der
Projektonauten (Interview mit Thomas Diener
hier) schon recht nahekommende Geschäftsmodell der
gebana, welche mit minimalsten Umweg Produkte von Produzenten zu Konsumenten bringt, wird jetzt noch eine Stufe transparenter. Neben ausführlichen Informationen zu den Herstellern soll ab sofort ein
Blog über Projekte, Kleinbauern und Beteiligte im Süden und im Norden berichten.
[ Gespräche ]
by Reto Stauss
@ 11.12.2007 09:00 CEST
Per Zufall bin ich auf das Projekt "Handel auf gleicher Augenhöhe von den Projektonauten gestossen. Initiator Thomas Diener erklärt genauer, um was es geht. Der Beitrag ist doch wieder etwas länger geworden als geplant, durchkämpfen lohnt sich aber.