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nachhaltigBeobachtet als Magazin

Habe kürzlich etwas mit Tabbloid rumgespielt und mich angesichts des Resultats (PDF) gefragt, ob das eventuell nachgefragt wäre: eine Art nachhaltigBeobachtet-Magazin. Wenn man so die Blog-Beiträge auf Papiersimulation sieht, kriegt man fast ein bisschen das Gefühl, da gäbe es Potential ... aber das ist wohl typische technologie-getriebene Blindheit.

nachhaltigBeobachtet MagazinFragwürdig:

  • Wer will schon ausschliesslich Zeugs lesen, das aus einer Feder kommt? Das müsste man also etwas breiter abstützen, entweder indem man die Kommentare oder andere Blogs miteinbezieht.
  • Wer will Internetzeugs auf Papier lesen und wen könnte man damit allenfalls erreichen?
  • Wie könnte sowas zur "Zielgruppe" gelangen? Vielleicht als Beilage zu einem bestehenden Printmagazin?
  • Wie könnte sowas finanziert werden? Werbung Gemeinschaftsbasiert natürlich.

Orientieren könnte man sich auch anderen ähnlichen Projekten, wie zum Beispiel Upload.

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Kommentare (1)  Permalink

Kommentare

Micha @ 08.12.2008 09:37 CET
Die Knackpunkte an dem Konzept hast Du ja aufgezählt, es ist die Frage ob man das jenseits der Spielfreude wirklich braucht. Ich kenne aber einen Fall, da wird eine ähnliche Technik eingesetzt. Für sog. Internetausdrucker werden mit Aggregatoren, Blogs und Online-Journale zusammengefasst und als täglicher Digest in Papierform vorgelegt. Die Motivation dafür ist u.a., dass die Pressestelle dann mit Markern die entsprechenden Stellen hervorheben kann. Könnte man technisch auch anders lösen, wird aber halt so gemacht.
Ein Digest mehrerer Blogs wäre übrigens die einzige Variante, bei der ich einen publizistischen Erfolg sehen könnte.

p.s. Glückwunsch zum Jubiläum, leider etwas spät, weil darniedergelegen
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