Erhalten. Und erfinden.
Der Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil ist (manche sagen zur Hölle), und daran gibt es aus meiner Sicht nichts zu rütteln, gepflastert mit den Steinen Verzicht, Vermeidung, Limitierung, Einschränkung, Effizienzsteigerung. Es geht darum, zu erhalten, was wir zur Verfügung haben, damit die späteren Generationen die Chance haben, den gleichen Lebensqualität zu erreichen.
![]() |
| "Korfu" von aitutak Quelle: piqs.de |
Gib es keine proaktive, positive Komponente? Doch meint der No Impact Man. In seinem gelebten Sieben-Punkte-Programm (kein Abfall, keine C02-ausstossende Transportmittel, nachhaltiges Essen, nichts Neues kaufen, keine Erdöl-basierende Elektrizität, achtsamer Wasserverbrauch, etwas zurückgeben) erachtet er den letzten Punkt als wichtigsten.
Colin Beavan versteht darunter nebst aktivem, konkreten Tun (z.B. ehrenamtlicher Arbeit) auch kreativ und innovativ tätig zu werden. Dies ist der lustvolle Aspekt einer Entwicklung, welche wir so oder so durchlaufen werden: entweder unter Druck, wenn die Rohstoffe, auf welchen unsere Gesellschaft und Wirtschaft basiert, unbezahlbar geworden sind oder aus Spass an der Veränderung und dem Wahrnehmen von Chancen, welche jede Veränderung mit sich bringt.
Beispiele: Globale Dörfer (auch hier), Permakultur (und hier), Ökodörfer oder das Global Village Construction Set (und da). Weitere?


