Faitrade-Towns
Nicht nur Menschen bemühen sich um einen nachhaltigen Lebensstil, auch juristische Personen können und sollen das ihre tun. Im Bereich des fairen Handels können sich Städte und Gemeinden um das Label "Fairtrade-Town" bemühen.
Die Kriterien sind aus meiner Sicht nicht extrem streng, dafür auch zu erreichen: so müssen zum Beispiel fair gehandelte Produkte in öffentlichen Einrichtungen und in der Gastronomie verfügbar sein. Außerdem sollen die lokalen Einzelhändler mindesten zwei verschiedene Produkte aus Fairem Handel anbieten und die Kommunen dazu beitragen, den Fairen Handel durch öffentlichkeitswirksame Aktionen bekannter zu machen.Eine (unvollständige) Karte mit den heutigen Fairtrade-Towns gibt es hier. Österreich ist im deutschsprachigen Raum Vorreiter mit knapp 20 Gemeinden, die Schweiz ein weisser Fleck.
Das erinnert mich an die urwaldfreundlich-Kampagne, welche in der Schweiz Gemeinden, Kantone und Schulen zu einem nachhaltigen Umgang mit Holz und Papier anhält. Auf eine entsprechende Anfrage in meiner Wohngemeinde hat man barsch reagiert: hier wolle doch nur wieder jemand Geld verdienen ... aber immerhin fast ein Viertel aller Gemeinden sind anderer Meinung oder können sich das leisten.Kommentare
Nicht nur Menschen bemühen sich um einen nachhaltigen Lebensstil, auch juristische Personen können und sollen das ihre tun. Im Bereich des fairen Handels können sich Städte und Gemeinden um das Label "Fairtrade-Town" bemühen.
Nicht nur Menschen bemühen sich um einen nachhaltigen Lebensstil, auch juristische Personen können und sollen das ihre tun. Im Bereich des fairen Handels können sich Städte und Gemeinden um das Label "Fairtrade-Town" bemühen.
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