BlogBilderBücherDossiersSuchenSchlagworteÜberKontakt
Kulturelle Revolutionäre

Kategorien

Schlagworte

Permakultur

Heizen mit Holz

Eigenbau

Barthühner

Selbstversorgung

mehr ...

Zum Thema

Gerne gelesen

.ch Blogger

Login

Öko 2.0 - Auf dem Weg zur kritischen Masse

Folgender Artikel ist in der ersten Ausgabe des neuen Magazins Quarterly erschienen. Hier auch als PDF herunterladbar.

Wie die grüne, digitale Avantgarde beginnt, die Gesellschaft zu verändern
Bio boomt. Und „Grün sein“ ist im deutschsprachigen Raum regelrecht sexy geworden. Zumindest hellgrün, denn
die neuen „Ökos“ sind keine Körnerpicker und Wollsockenträger mehr, sondern nutzen souverän die digitale Vernetzung, um sich in virtuellen Welten auszutauschen. Es sind zwei Entwicklungen, die sich gegenseitig bedingen: Je mehr digitaler Austausch, desto höher das Interesse am „ökokorrekten“ Leben. Und: Um so mehr ökologische und faire Produkte in den Regalen, je höher der Anteil der Ökos 2.0.
Erst die neue Interaktivität im Internet ermöglicht die grüne Netzoffensive
Bis vor kurzem war das Web vor allem ein statisches Informationsmedium: Auf der einen Seite wurden Inhalte von Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen bereitgestellt, auf der anderen Seite gab es die Surfer, welche passiv konsumierten. Mit der Weiterentwicklung der eingesetzten Technologien, die auch weniger versierten Benutzern viel mehr Möglichkeiten bieten, verwischt heute die Grenze zwischen Anbietern und Konsumenten. Jeder kann mit kleinem Aufwand Texte, Bilder und Filme öffentlich machen. Immer mehr Inhalte werden interaktiv, d.h. sie können verlinkt, kommentiert und weiterverarbeitet werden.

Hier kommen die neuen grünen User, die Ökos 2.0, ins Spiel. Sie achten auf der einen Seite auf Nachhaltigkeit in Bezug auf Natur und Menschen, haben aber auf der anderen Seite keine Hemmungen, neue Kommunikationstechnologien einzusetzen. Heute ist die ganze Bandbreite an unterschiedlichen Lebensstilen und individuellen Öko-Lebensmustern im Netz zu finden: Vom Einsiedler in den schwedischen Wäldern bis hin zum Genussmenschen, der sich Gedanken zu den Herstellungsbedingungen seiner Zigarren macht. Konsequente Selbstversorger wie kosmopolitische Fashion Victims finden sich orts- und zeitunabhängig auf Netzwerkplattformen, kommunizieren via Blogs, Chat, Foren. Reduziert auf die beiden Nenner neues Umweltbewusstsein und Internetnutzung bilden sie die Ökos 2.0, die neue grüne Netzavantgarde.

Schnittstelle First- mit Secondlife: notwendige Voraussetzung für Veränderungsprozesse
Die digitale, grüne Avantgarde ist eine neue Form einer sozialen Bewegung, die Macht hat. Nur Bisher ist sie den Beweis schuldig geblieben, mehr als ein digitales Rauschen verursacht zu haben. So haben etwa Aktionen wie die in der deutschsprachigen Blogosphäre gestartete Kampagne „Free Burma!“ eine Vielzahl von Reaktionen ausgelöst. Doch rein praktisch blieb die Solidaritätskampagne auf die elektronischen Medien beschränkt und damit ohne reale Auswirkungen.

Die Macht der digital Vernetzten ist groß, doch nur dann wirkungsvoll, wenn eine Schnittstelle ins reale Leben, in den Alltag existiert. Erst dann kann die auch mehrheitlich kritische Masse wirklich etwas bewegen. Denn trotz der Vernetzungsmöglichkeiten, die das Internet bietet, hat es bisher noch keine Online-Plattform geschafft, alleine eine solche Masse zu versammeln. Doch auch das unterscheidet die Ökos 2.0: Nicht länger Bürgernetzwerke stehen im Vordergrund, sondern Portale, welche Anleitungen geben, mit strategischem Konsum etwas zu verändern. So haben sich auf der LOHAS-Plattform Utopia bisher über 14.000 Personen angemeldet. Ein beachtlicher Erfolg auf dem Weg zur kritischen Masse, es ist aber immer noch eine leise Stimme im Chor von Massenmedien und prall gefüllten Marketingkassen.

Die grünen User sind mehr als nur kritische Konsumenten
Und so wird das Kundensegment der LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) gerade vom Marketing als vielversprechende neue Zielgruppe entdeckt. Es ist allerdings keine einfache Kundengruppe: Einerseits überdurchschnittlich kaufkräftig – es darf auch etwas mehr kosten, wenn es dafür ethisch und/oder ökologisch korrekt ist –, andererseits aber auch mehrheitlich kritisch. Und gut informiert! Der typische Öko 2.0 macht sich in einem immer breiter werdenden Angebot von Portalen, Foren und Blogs schlau und steuert gleichzeitig hinzu, was er gelernt und erfahren hat.

Auf diese Weise entstehen digitale Wissens- und Sozialnetzwerke, welche es den Beteiligten erlauben, abseits von Pressemeldungen und Werbung hinter die Fassaden von Produkten und Firmen zu schauen. Darüber hinaus scheinen kommerziell orientierte Portale wie Utopia oder Ivy-World die Sensibilität für den Gedanken einer Weltzivilgesellschaft jedoch zu fördern. Social Network Services mit ökologischer und sozialer Ausrichtung wie myblueplanet, fairdo oder weltretter.org versammeln eine immer größer werdende Interessengemeinschaften hinter sich.

Auf dem Weg zur kritischen, die Gesellschaft verändernden Masse
Kritische, vernetzte Konsumenten verändern schon jetzt Gesellschaft und Märkte. Doch heutzutage vor allem, indem sie bestimmte Label, Produkte oder bei Unternehmen kaufen, welche sie sich gegenseitig in Portalen empfehlen. In Zukunft jedoch auch, indem sie mit anderen Netzwerken Schnittstellen finden und durch Allianzen entscheidenden Einfluss auf Politik und Wirtschaft nehmen werden.

Doch solange ein virtuelles Netzwerk den Sprung aus dem Secondlife ins „Firstlife“ nicht schafft, bleibt es ein blutleeres und abstraktes Gebilde in Köpfen und Kommunikationsinfrastruktur. Digitale Bewegungen bleiben auf digitale Aktionen und Auswirkungen beschränkt, solange nicht die Menschen dahinter ihr Verhalten ändern und Einfluss in der Realität nehmen.

Das Beispiel „Critical Mass“ zeigt, welche Auswirkungen digitale Vernetzung im realen Leben haben kann. Eine locker zusammengewürfelte Bürgeraktion, die per Internet weltweit bestens vernetzt ist, protestiert regelmäßig mit friedlichen Fahrradkorsos auf den öffentlichen Strassen gegen den zunehmenden motorisierten Verkehr.
Ähnliche Beiträge:
Protestieren war gestern. Vernetzen ist heute. Aktion kommt morgen.
Den Nachhaltigkeits-Graben überwinden
Der Nachhaltigkeits-Graben II
Der Nachhaltigkeits-Graben
Zweites Nachhaltigkeits-Bloggertreffen
Kommentare (11)  Permalink

Kommentare

Amei Poensgen @ 27.05.2008 12:53 CET
Reto, das spannende ist, das es eben schon einige Seiten geschafft haben die Brücke zwischen der virtuellen Welt und der Realität zu schlagen. Um nur zwei Beispiele zu nennen, die mir spontan einfallen: http://www.avaaz.org/en/ hat gerade 1,2 Mio Dollar als Spenden für Burma eingesammelt und scheinbar kommt die Hilfe über die Kontakte zu burmesischen Mönchen auch an. Als Avaaz-Mitglied konnte man auch ein Plakat mitbezahlen, dass beim afrikanischen Gipfel am Himmel von Johannesburg auf die Situation der Menschen in Zimbabwe hinwies und von zahlreichen Fernsehsendern gezeigt wurde. http://www.kiva.org/sammelt sehr erfolgreich Geld für Mikrokredite von Privatleuten und vermittelt Kontakte zwischen Kreditgebern und -empfängern.
Aber auch im Kleinen ist es möglich, für unser Faircustomer.ch Projekt haben wir inzwischen innerhalb und außerhalb der Schweiz viele "echte Kontakte" über das Internet gefunden, es ist eine Wechselwirkung zwischen dem Netz und der realen Welt!
Reto Stauss @ 27.05.2008 14:08 CET
@Amei: ja, das sind sicherlich interessante Initiativen, aber mal ehrlich: 1.2 Mio Dollar? Das ist - wenn wir in Wirtschaftsgrössen-Ordnungen sprechen - nicht mal ein Tropfen auf dem heissen Stein. Will man ein Gegengewicht zu globalen Playern wie multinationalen Unternehmen erzeugen, braucht es eine andere "Masse" ...
Amei @ 27.05.2008 14:53 CET
@ Reto "In just one year, Avaaz has grown to over 3.2 million members in every nation of the world." (http://www.avaaz.org/en/about.php). Gib den Jungs und Mädels noch ein bisschen Zeit, die sind auf dem richtigen Weg ;-)
Reto Stauss @ 27.05.2008 14:58 CET
@Amei: aber klar kriegen sie noch etwas Zeit :-). Meine Aussage ist ja auch, dass die meisten Initiativen _noch_ keine kritische Masse haben ...
Kap Horn @ 27.05.2008 17:52 CET
Hej Reto!

Erstmal ganz einfach ein Dankeschön für diesen Beitrag. Ich habe mich wirklich darüber gefreut, endlich mal einen Artikel zu lesen, der voller Zuversicht und positiv geschrieben war.
Die sind noch immer selten zu finden.

Was die digitale Vernetzung betrifft, so gibt es wirklich heute noch vor gar nicht langer Zeit ungeahnte Möglichkeiten des Meinungsaustausches und Zugang zu diversivirter Information.
Dadurch dass pro und kontra fast gleichermaßen zu finden sind, ist der Benutzer beinahe gezwungen, sich seine eigene Meinung zu bilden, und nicht eine vorgefertigte kritiklos zu schlucken.

Aber nicht die digitale, grüne Avantgarde verändert die Gesellschaft, sondern ist in meinen Augen ein Beweis, dass sich die Gesellschaft tatsächlich langsam verändert.
Aber ich hoffe sehr, dass wir hier nicht einen „sexy“ Trend sehen, sondern eine wirkliche Bewusstseinsveränderung!

Es ist in meinen Augen richtig beobachtet, das Netz verändert sich zusehends, immer mehr Menschen benutzen die Möglichkeiten, ihren Meinungen Ausdruck zu verleihen und das so gut wie gratis!!!

Allerdings bin ich nicht ganz Deiner Meinung, dass die kritische „first life“ Masse fehlt, bzw. nicht organisiert ist und auch keine „Online-Plattform“ es geschafft hat die Menschen „auf die Strasse“ zu bringen.
Genau, darin sehe ich die wirkliche Möglichkeit und auch Vorteile.
Die Masse fängt nämlich langsam an kritisch zu werden und hinterfragt. Aber dadurch dass sie ungesammelt ist, ist sie auch nicht angreifbar, ausnutzbar und wird wesentlich unverletzlicher.
Gezielte Einsätze der „Reaktion“ sind dadurch ganz einfach unmöglich!
Das muss ein Alptraum für solche Leute sein, die verzweifelt gerne Macht über Menschen haben wollen. Und sei es nur durch gehirnwäscherartige Reklame.

Es ist, wie Du ja selbst geschrieben hast, eine Tatsache, dass informierte Konsumenten die Märkte schon jetzt anfangen zu verändern!

In meinen Augen passiert die einzig wirklich nachhaltige Veränderung ausschließlich in den Köpfen der Menschen und sonst nirgendwo.
Aber manche Dinge bedürfen Zeit

Um gegen die olympischen Spiele in China zu protestieren, muss ich nicht auf die Strasse gehen, es reicht sie mir nicht anszuchauen!
Keine Einschaltquoten ist wohl so das Schlimmste, dass man diesem Spektakel antun kann!


Kap Horn
der in der Gegenwart auch Zukunft sieht ohne die Vergangenheit aus den Augen zu verlieren.
Reto Stauss @ 27.05.2008 21:05 CET
@Kap: interessante Sichtweise - die "grüne Avantgarde" ist nur das Symptom einer gesellschaftlichen Veränderung! Und auch, dass Dezentralität ein Schutz sein kann.

Und um bei Deinem Beispiel zu bleiben: es mag zwar stimmig sein für Dich, wenn Du die Spiele in China nicht anschaust, aber kratzen tut das keiner - ausser eine "kritische" Masse macht eben das gleiche! Und bisher gibt es keine Internet-Plattform mit einer entsprechenden Anzahl Mitgliedern, welche eine solche Kampagne lostreten könnte ... aber eine Menge von On- und Offline-Organisationen, die in ihrem kleinen Kreis vielleicht ebendies machen ...

Und schlussendlich ist natürlich auch die Frage, ob es überhaupt wünschenswert ist, _eine_ digitale Gemeinschaft zu haben, welche soviel Einfluss hat, dass Konzerne oder Regierungen zu einem bestimmten Handeln gezwungen werden können ... wir wissen ja, Macht korrumpiert ...

Wahrscheinlich ist es schon besser, wenn sich kleinere Interessengruppen für bestimmte Aktionen zusammenfinden - was durch das Internet ja auch immer einfacher wird. Aber es fehlen eben immer noch die Beispiele dafür.
Kap Horn @ 27.05.2008 22:23 CET
Hej Retro!

Wenn Du nach einer Plattform fragst die nicht vorhanden ist, dann muss man vielleicht selbst eine schaffen, wie Du ja mit Deiner Seite heir dabei bist zu tun. Oder ich mit dem Forum.
Aber da das Netz so "riesig" ist, ist es nicht so leicht, "bekannt" zu werden.
Ansosnten kannst du sicher davon ausgehen, dann hätte man den "Laden schon längst dicht gemacht".

So wie ich das sehe, muss man keine Aktionen starten, denn im Grunde bringen diese an sich wohl kaum eine Veränderung zu stande.
Wenn aber das Bewusstsein eines Einzelen verändert wird, dann geschehen Sachen wie von selbst.
Siehe "gruene" und "fair play" Artikel in den schwedischen Läden, die sind nur im letzten Jahr mit 40 Prozent gestiegen, weil die Leute danach fragen und anderes einfach nicht mehr kaufen wenn sie ohne auskommen können!
Weil sie Wissen haben!
Wenn das Bewusstsein dahin gekommen ist, und viele einsehen: die Macht liegt tatsächlich beim mir, dem Verbraucher....!!!

Um beim Bei-Spiel zu bleiben: mir ist es egal, ob es einen Unterschied macht. Es ist aber MEINE freie Entscheidung!
Boykott bedeutet einfach nicht mitzumachen.
Wieviel meinst du den gehen auf die Strasse, protestieren gegen Chinas Behandlung von Tibet (ohne vielleicht eine blasse Ahnung davon zu haben dass die USA auf der anderen Seite stehen und den Konflikt ihrerseits schueren), nur um es sich im Sofa bequem zu machen und sich dann doch von den Spielen unterhalten lassen?

Und Du hast es wohl richtig gesehen...wer sich mit, oder schlimmer gegen, die "Macht" einlässt,indem er selbst zu einem Machtfaktor, wird der muss aufpassen.
Aber versuche einmal etwas gegen eine unhomogene, amorphe Masse etwas zu unternehmen!
Da ist eine "Gerilla" Bewegung ganz einfach haushoch ueberlegen.

Denkanstösse sind in meinen Augen der wirkliche Hebel um etwas zu erreichen!
Nicht etwaigen Politikern oder sonstigen Machern muss man etwas zeigen, sondern dem Volk!!!

Kap Horn
Reto Stauss @ 28.05.2008 07:10 CET
@Kap: im Grossen und Ganzen stimme ich Dir zu, dass letztendlich nur eine Bewusstseinsänderung des Einzelnen nachhaltig Veränderung bringt. Aber können wir wirklich warten bis der hinterletzte Politiker oder Wirtschaftsführer geschnallt hat, dass es zum Beispiel keine Clusterbomben braucht? Die Herstellung und Anwendung kann der Einzelne auch nicht selber beeinflussen (ausser keine Steuern mehr zu zahlen ...), hier braucht es doch Öffentlichkeit, Kampagnen, Lobbyarbeit, etc. also Aktionen. Oder einfach die Geduld, um abzuwarten bis der letzte mit "falschem" Bewusstsein abgedankt hat?
Kap Horn @ 28.05.2008 08:57 CET
Hej Reto!

Nach meiner Auffassung:

Geld steuert die Politik
Politik steuert das Volk
Wählen kann man (bisher) nur das Etabblissemang
Ein Politiker wird nur dann zur Verantwortung gezogen, wenn er gegen die vom Geld vorgegebenen Spielregeln verstösst.

Wenn Du unter Öffentlichkeit unverfälschte und reichhaltige Information meinst, dann finde ich das richtig.
Kampagnen fuehren nur dann zu einem Ergebnis, wenn das Geld betroffen wird und Einbussen hinnehmen muss. Ansonsten zieht man sich in seinen Elfenbeinturm zurueck und wirft ab und an einen mueden Blick aus dem Fenster.

Lobbyarbeit funktioniert nur dann, wenn man etwas als „Tausch“ anzubieten hat.
Dieser Abart von „politischer“ Arbeit wird bereits praktiziert, sind ein Teil der internen Machtstreitigkeiten wer vom Geld das Sagen hat und in meinen Augen unwuerdiges Benehmen.
Ich hab keine Lust mit dem Hut in der Hand in irgendeinem „Hausflur“ zu stehen um meine Intressen wahrzunehmen. Und mag diese Diele noch so pompös sein.

Ich denke mir aber, dass mit verändertem Bewusstsein auch eine neue Art der Demokratie entstehen wird, denn das was wir heute Demokratie nennen, ist ja wohl nicht der Rede wert, ist ein Spiel fuer die Gallerien und mehr nicht.
Politiker sind nunmal keine Volksvertreter, sondern Geldvertreter in meinen Augen!
Sie steuern wohl den staatlichen Dampfer, sind aber meist Reeder.
Und wenn, dann wird der Filz erst richtig dick!

Willst Du versuchen das System von innen heraus zu verändern, oder aber nach einem Neuen suchen?
Willst Du in dem gleichen abgedroschnen Spiel mitspielen, oder ein Neues suchen und ausprobieren?

Selbst suche ich nach neuen Ideén, den Reichstag darf ich als Deutscher Staatsangehöriger in Schweden sowieso nicht wählen, und wenn dann wuerde ich mich der Stimme enthalten!
Wenn wie in den letzten Wahlen hier ca 15 % nicht wählen gehen, wieso sind dann nicht 15 % der Sitze im Reichstag leer?
Von wegen Volksvertretung!
Kap Horn @ 28.05.2008 09:08 CET
Hej Reto.

"ie steuern wohl den staatlichen Dampfer, sind aber KEINE Reeder."
solle es natuerlich heisen.
Wunschgewicht mit Fressnet-Diät @ 04.06.2008 18:38 CET (Trackback)
Abnehmerfolge ermitteln Elektronische Helferlein beim Abnehmen gibt es auch - via 321. Am nettesten fand ich noch die Idee, Fotos von den Mahlzeiten bei Flickr in einem Kalender zu speichern. Andererseits: Wenn das Handy/der Fotoapparat genug Speicherk...
Keine (weiteren) neuen Kommentare erlaubt.