BlogBilderBücherDossiersSuchenSchlagworteÜberKontakt
Kulturelle Revolutionäre

Kategorien

Schlagworte

Permakultur

Heizen mit Holz

Eigenbau

Barthühner

Selbstversorgung

mehr ...

Zum Thema

Gerne gelesen

.ch Blogger

Login

Kochen mit Gas

Im Zuge unseres Hausumbaus überlegen wir, einen Gasherd einzubauen. Die Vorteile beim Kochen sind klar: die Flamme sprich Hitze lässt sich schnell regulieren. Zudem entfällt die Energie-Umwandlung von Gas zu Strom, was die Effizienz fast verdoppelt (wenn es auch etwas Abwärme gibt).
Gasflamme
Quelle: pixelio.de
Da wir uns nicht ans Erdgasnetz anschliessen können (nicht vorhanden im Tal), würden wir Flaschen verwenden. Was einerseits etwas Aufwand bedeutet, andererseits auch die unmittelbare Abhängigkeit verringert. Daneben können wir auch auf dem Holzherd kochen, mit welchem wir den Speicher für die Zentralheizung laden. Und eine weitere, vage Hoffnung: vielleicht kann ich eines Tages eigenes Biogas herstellen und verwenden ... (Stichwort: Biomeiler).

Auf der anderen Seite gibt es gewisse Bedenken, da beim Verbrennen Stickoxid und Kohlenmonoxid entsteht. Dem kann man aber mit einer guten Absaugvorrichtung respektive Lüften begegnen.

Die Frage an die geschätzte Leserschaft: wer hat Erfahrung mit Kochen mit Gas? Oder hat sich sonst schon mit der Materie befasst?
Ähnliche Beiträge:
Wild, nicht warm
Die vergessene erneurbare Energiequelle
Fünf Anregungen, wie wir unseren Energieverbrauch optimieren können
Das Experiment wird fortgesetzt
Das Energiezähler-Experiment
Kommentare (25)  Permalink

Kommentare

Stephan @ 07.05.2008 08:22 CEST
Gas kann man ganz fein dosieren. Durch den analogen Drehschalter kannst du so die Flamme einstellen die du brauchst. Manche E-Herd-Elektronik kann da nicht mithalten.

Außerdem ist ein Gas-Herd "Low-Tech". Da braucht es keine Platinen für.
André @ 07.05.2008 09:04 CEST
Oh, wie gerne würde ich mit Gas kochen! Meine Ex-Freundin (auch schon 14 Jahre her) hatte einen Gasherd. Kochen darauf war eine Wucht. Fein dosieren, von 100 auf 0 per subito ...

Unser Grill im Garten läuft auch mit Gas. Da bin ich sehr zufrieden damit.

Ich würde mir zwei Flaschen kaufen, immer eine auf Reserve halten. Die gibts in verschiedenen Grössen und halten (zumindest beim Grill) recht lange.

Also ich kanns nur empfehlen!
Horst @ 07.05.2008 09:40 CEST
Meine Eltern haben seit jeher Gas. Als Kind dachte ich immer, so ein Elektroherd wäre was besseres. Aber ganz im Gegenteil. Die direkte Regulierung der Hitze macht den Gas-Herd unschlagbar. Man kann sogar älteres Kochgeschirr verwenden und hat trotzdem eine gute Hitzenutzung.
Auch wenn Kinder im Haus sind, muss man nicht ganz so viel Angst haben, dass die Herdplatte noch lange heiß ist.

Also wenn Du die Wahl hast, nimm einen Gas-Herd.
Olaf @ 07.05.2008 11:21 CEST
Kann das oben genannte nur bestätigen. Wasser kochen? Dauert 4/5 Minuten, wenn überhaupt. Wenn ich nichts mehr mache, wird er ausgemacht, geht ratzfatz. Ich mag meinen Gasherd sehr. Gerade auch im Ofen geht alles sehr sehr schnell.

Was dagegen spricht ist halt, dass man einen E-Herd schon einige Zeit vorher ausmachen kann und es trotzdem schön weiterköchelt (hab gelesen, dass man ab Kochzeiten von 40 Minuten den Herd nach 2/3 der Zeit ausmachen kann; genaue Zeitangabe weiß ich jetzt grad nicht). Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade wenn man nur kocht. Beim Backen ist es wohl egal, da die Wärme ja nicht so schnell verschwindet.

Meine Empfehlung ist trotzdem Gas. In D ist es zur Zeit ja noch günstiger als Strom. Und wenn du evtl. eh bald dein eigenes Gas nutzen kannst, dann passt das doch.
andrea @ 07.05.2008 18:48 CEST
Wo bleiben denn da die Kochfrauen? Mir scheint das männliche Geschlecht hat den Herd erobert..

Eine Frage an die Erfahrenen: wie klappt das am besten mit dem Gasbackofen? Wenn ich 'ne Wähe reinschiebe, dann ist sie vorne hell und hinten dunkel, oben schwarz und unten teigig..
Reto Stauss @ 07.05.2008 22:11 CEST
@alle: danke für die Rückmeldungen. Was den Kochkomfort angeht, geht glaube ich tatsächlich nichts über Gas. Hat niemand negative Erfahrungen mit Emissionen gemacht?

@andrea: ja, Backen mit Gas ist ziemlich tricky, was ich so gelesen habe ... das würde bei uns auch entfallen, da wir einen separaten Elektro-Backofen haben werden.
Daniel Huber @ 08.05.2008 11:36 CEST
Also wir hatten in der Baubiologie das Thema ganz knapp gestreift. Dabei ist klar:

Gas = Verbrennung; Verbrennung = Emissionen. Jetzt kommt es darauf an, wie dicht Deine Gebäudehülle ist. Je dichter, desto mehr sammeln sich die Emissionen an (falls Du nicht genügend lüftest). Mir bekannte Emissionen bei Gas = No2, CO, Feinstaub

Elektroherd = Magnetischer Fluss (Also ein baubiologisches Störfeld). So richtig schlimm wird es dann beim Induktionsherd (von diesem kann ich nur abraten).

Also alle Herde haben Ihren Vor- und Nachteil. Für den Kochkomfort ist Gas bestimmt das Beste, da kann ich mich den Vorschreibern nur anschliessen. Die beste Wärmequelle für die Nahrungsherstellung liefert sowieso Buchenholz (leider nicht regulierbar), aber das ist dank Tibaherd auch möglich!
Reto Stauss @ 08.05.2008 12:44 CEST
@Hueb: ah, endlich der Experte ;-)
M.Wehning @ 08.05.2008 19:53 CEST
Gas ist super. Wir beziehen das Stadtgas, Probleme nach Installation: keine.
Komischerweise finden das viele unserer Bekannten merkwürdig,weil wenig gebräuchlich.
In den Niederlanden hingegen wird deutlich mehr mit Gas gekocht.
Die sind doch wohl nicht schlauer als wir??
Samuel @ 09.05.2008 23:07 CEST
Hi

Ich hab jahrelang supergern mit Gas gekocht. Eigentlich gibt's nichts besseres.

Ausser den Gas-Backofen, habe ich nie richtig in den Griff gekriegt - war auch kein besonders modernes Modell. Ev. macht das was aus.

Ausserdem habe ich auch so manche Pfanne gegrillt. V.a. bei Teepfannen war das eine Vorliebe von mir - bis ich mir konsequent die Eieruhr stellte, hat's ein paar Pfannenböden mögen.

Nun habe ich eine topmoderne Raumschiffküche: keine Schalter mehr, Glaskeramik, piiip da und pipip dort etc. Aber: Keine überhitzten Pfannen mehr, 18 Stufen, sich selbst zurückschaltende, stufenabhängige Aufheizautomatik, alles mit Timer usw. Der erste Herd, bei dem ich eine Betriebsanleitung brauchte, um die Kindersicherung auszuschalten und einen Kuchen zu backen. Welch Blamage für einen Geek. :)

Nun bin ich zerrissen zwischen früher-war-alles-besser-Dogmatik und wie-angenehm-ist-moderne-Technik-Faulenzerei.

Ich würde vermutlich eine Gasküche mit Raumschifftechnik wünschen...

Grüsslich
creezy @ 10.05.2008 12:14 CEST
Nur Gas. Etwas anderes kann ich mir nicht vorstellen. Geht schnell, geht schnell zu regulieren. Einzig Kuchen werden natürlich in einem Umluftofen besser. Freunde von mir haben genau Euer angedachtes Modell in ihrem Haus so realisiert. Gas kommt per Flasche in den Ofen. Hält bei denen (3 Personenhaushalt, viel Küchenbewegung) ca. 6 Monate. Keine Extraabsaugvorrichtung – nur Dunstabzugshaube. Ja, man sollte Sorgfalt auf die Abdichtungen legen. Ansonsten wurde so ja viele Jahrzehntelang in Haushalten nur so gekocht (in Frankreich in den Dörfern wird heute noch nur so gekocht.) Also … ran da.
Gerardo @ 11.05.2008 12:26 CEST
Jahrelang sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem Gasherd,
in Italien,wo ich herkomme,kennt man nichts anderes,
am liebsten koche ich Polenta auf dem Gasherd in einer Kupferkanne,schmeckt ganz anders wie auf dem E-Herd.
Also ich würde den Gasherd immer bevorzügen.

Gruss aus der Schweiz
Reto Stauss @ 13.05.2008 22:04 CEST
@alle, zweiter Teil: auch an euch danke für die Rückmeldungen. Warum hat eigentlich nicht jeder ein Gasherd zu Hause, wenn es nichts zu bemängeln gibt? (Das war jetzt eine rhetorische Frage, gell.)

@Samuel: erinnert zwar nicht gerade an ein Raumschiff (zuwenig Pieps), aber schaut doch auch ganz nett aus:
http://www.tiba.ch/produkte/kuechenbereich/gasherd/gasrechaud.htm

@creezy: freut mich zu hören, dass eine Flasche mehrere Monate hält! Mit einer Ersatzflasche hat man dann etwas Zeit zu überlegen, wie man das Gas ersetzt, wenn es keins mehr gibt ...
Sandra @ 25.05.2008 21:13 CEST
Hallo!

Wir bauen im Südöstlichen Österreich auch gerade ein altes Bauernhaus um und möchten zum Tischofen mit Holzbestückung einen Gasherd fürs Wasserkochen oder die Sommerküche einbauen. Bei uns ist das Glück, dass die Gasleitung schon ins Haus gelegt wurde und wir nur anschließen brauchen.

Hat von euch jemand Erfahrungen mit Lehmputz, Kompostklo oder Tadelakt (von Kreidezeit, möchte ich gerne im Bad verwenden)?

Liebe Grüße
Sandra
Daniel Huber @ 26.05.2008 14:12 CEST
Hallo Sandra

Ich habe Erfahrung mit Lehmputz, Kompostklo (leider kein eigenes) und Tadelakt.

Lehmputz:
Haben wir bei unserem eigenen Haus verwendet. Unser Lehmputz sandet ein wenig aus, (soll daran liegen, dass keine Zuschlagstoffe drin sind) ich kenne aber genügend andere Beispiele, die nicht aussanden. Lehmputz empfiehlt sich besonders für ein gutes Raumklima (feuchtigkeitsregulierend und geruchsabsorbierend). Im "direkten" Nassbereich ist er nicht empfehlenswert (Wasserspritzer u.s.w.). Grundsätzlich kann ich das Bauen mit Lehm äusserst empfehlen.

Kompostklo:
Beim Kompostklo gibt es die verschiedensten Systeme. Einen sehr guten Überblick gibt das Buch: Komposttoiletten, von Claudia Lorenz-Ladener von Ökobuch Verlag. Dieses ist leider momentan vergriffen, soll glaub ich aber dieses Jahr neu aufgelegt werden.
Viele der im Buch beschriebenen Systeme kann man hier käuflich erwerben (und sie sind auch beschrieben): http://www.berger-biotechnik.de
Als letztes habe ich eine Anlage im Stil der dort vorgestellten TerraNova Konstruktion benutzt. Bei diesem Gebäude wurde die Komfortlüftung direkt an das Klosystem angeschlossen. Dies ergibt einen leichten Zug, wenn man auf dem WC sitzt und ich finde es ein wenig gewöhnungsbedürftig.

Tadelakt:
Ein Putz auf Kalkbasis, der arbeitsaufwändig und deshalb teuer ist (auch das Material ist schon teuer). Er ist richtig ausgeführt wasserdicht (Wurde früher für unterirdische Wasserzisternen verwendet) und sehr hart. Für diesen Putz empfiehlt sich ein harter Untergrund (z.B. Kalksandstein oder ähnliches, wenn möglich kein Gipskarton). Am besten lässt man die Arbeiten einen mit dem Material vertrauten Handwerker ausführen oder besucht einen Kurs, falls man die Arbeiten selber ausführen will.


Grüsse
Daniel
Sandra @ 27.05.2008 01:14 CEST
Lieber Daniel!

Ich danke dir für deine prägnanten Aussagen. Nun habe ich auch schon in "echt" ein in Betrieb befindliches Kompostklo gesehen und bin noch mehr davon überzeugt!

Tadelakt werde ich mir von jemanden zeigen lassen und mit Freunden gemeinsam durchführen, die es selbst lernen möchten. Somit habe ich Personen, die mir bei der aufwendigen Arbeit bei Seite stehen. Ich bin schon neugierig.

Liebe Grüße
Sandra
Daniel Huber @ 27.05.2008 08:07 CEST
@Sandra

Dann wünsche ich doch gutes Gelingen und viel Spass bei der Arbeit!
Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!

Grüsse
Daniel
Thomas @ 10.06.2008 06:04 CEST
Wir haben auch über die Anschaffung eines Gasherdes nachgedacht, haben und dann aber für einen Induktionsherd entschieden und haben bisher gute Erfahrungen gemacht. Die Töpfe werden sehr schnell heiß, die Temperatur lässt sich hervorragend regeln und dass Kochfeld selbst wird nicht sehr heiß. Allerdings mussten wir uns neue Töpfe kaufen, da unsere bisherigen Töpfe nicht für Induktion geeignet waren. Siehe dazu hier: http://www.lust-sparen.de/haus-herd/herd.html

Viele Grüße
Thomas
Stephan @ 02.07.2008 07:43 CEST
Noch was zum Thema:

Gas ist eine endliche Ressource, falls es kein Biogas ist. Strom hingegen kann man wesentlich nachhaltiger Produzieren (ohne Gülle, ohne Mais im Biogasfermenter). Und wenn du dann mit dem Strom aus erneuerbaren Energien kochst, bist du voll nachhaltig unterwegs.

Mit Gas aus Russland oder der Nordsee ist das eben nicht so.
Reto Stauss @ 02.07.2008 16:23 CEST
@Stephan: ja, Du hast natürlich Recht, Erdgas ist endlich. Ich habe die leise Hoffnung, dass ich dereinst auf Biogas - vielleicht sogar eigenes - umstellen kann ...

Und mit der Edelenergie Strom Wärme zu erzeugen, macht IMHO keinen Sinn. Überleg mal, wieviel Kollektorfläche Du auf dem Dach haben müsstest, um eine Herdplatte betreiben zu können ...
Franco @ 16.07.2008 20:02 CEST
Erst mal hallo - ich bin neu... und gestern auf diesen Blog gestossen. Na, und ich erlaube mir, bereits meinen Senf zu diesem Thema zu geben:

Nicht ausser acht lassen sollte man meiner Meinung nach den energetischen Wert des Kochens mit Gas oder mit offener Flamme. Jeder bevorzugt Pizza und Brot aus dem Holzofen. An den Foodständen an Festivals schmeckt das Reisgericht aus dem Wok auch besser als der Hotdog aus dem mit Strom gewärmtem Wasserbad. Und die Mikrowelle ist auch nicht gerade bekannt für Gourmet-Resultate.

Die Feng Shui Lehre sagt auch ganz klar, dass Feuer und Gas dem Elektroherd vorzuziehen ist. Abzuraten sei von Induktion und Mikrowelle.

Ich bin kein Esoteriker oder eingefleischter Verfechter von Theorien, sondern einfach nur Koch, und ich musste vor einiger Zeit schon eingestehen, dass kochen mit Feuer und Gas tatsächlich bessere Resultate ergibt.

Den Aspekt der Nachhaltigkeit sollte man natürlich irgendwie auch mit einbeziehen... aber da sind ja schon Ideen vorhanden.


Zum Verbrauch: Wenn eine Flasche mehrere Monate halten soll, wird bestimmt nicht viel gekocht - oder die Leistung des Herds ist nur minimal. Wer gerne und viel kocht, sollte sich überlegen, einen Profigasherd anzuschaffen - einen Herd mit vier Brennern und einem Anschlusswert von ca 20Kw gibt es bereits ab 2000 Franken. So macht das Kochen wirklich Spass.

Grüsse
Franco
Stephan @ 17.07.2008 09:45 CEST
Letztens habe ich mal was über Holzvergasung gelesen. Da bauen die Öfen für die Schwellenländer, die eine relativ hohe Innentemperatur erzeugen und somit das Holz ordentlich ausgast und quasi rückstandslos verbrennt.

Wie in deinem Kachelofen.

Vielleicht werden wir ja in Zukunft, eine Vielfalt an Öfen erleben?

In dem Zusammenhang sei auch auf die Kochkiste verwiesen.
remo @ 24.08.2008 13:30 CEST
Wir stehen am gleichen Punkt wie Reto Stauss:
unser Herd steht gleich neben der Sitzplatztüre.
Wie anfällig ist die Falmme auf Zugluft?
Welche Erfahrungen gibt es mit der Reinigung?
andrea @ 24.08.2008 13:43 CEST
Zugluft: Ich koche mit Gas, habe aber keinen Dampfabzug und darum oftmals beim Kochen das Küchen- und Badzimmerfenster offen. Geht eigentlich ganz gut, ausser es windet stark, dann löscht die Flamme aus. Vielleicht gibt es wie bei den Campingkochern einen Windschutz, weiss ich aber selber nicht.
Reinigung: Na ja, als Vollzeit-ausser-Haus-arbeitender-Single benutze ich den Herd nicht so oft, doch beim Putzen ist es klar aufwändiger als bei einem Herd mit einer eben Oberfläche. Abwaschmaschineninhaber reinigen das Zubehör möglicherweise in der Maschine, ich muss das halt von Hand machen.
haschmich @ 22.12.2008 18:20 CEST
Hallo zusammen...ich bin seit rund sieben Monaten abgekoppelt vom ö-Stromnetz und Koche zur Zeit mit dem Schwedenofen(Wasser, Raclette) und einem provisorischen Gampinkocher.
Stromkochen kommt nicht mehr infrage da ich per kosmischem Kraftwerk mit 1 KWstunde pro Tag/Schnitt übers Jahr auskommen muss.
kürzlich konnt ich mir ein smarten Campingwagen gas Teil mit 2 Flammen und Backofen vor der entsorgung greifen.

Dies wird nun demnächst mein Herdventil....ich mach mir aber sorgen wegen der Flasche respektive dem Ventil hinsichtlich vergessen abschalten.

Gibt es da zufällig ein Zeittimer welcher beispielsweise alle Stunde das Ventil schliesst????? Weiss das wer...

ansonsten find ichs schon plauschig auf dem 1-flammencampingkocher. Ich freu mich schon auf die Expansion mit dem Campinwagenkocher....das wird noch was mit meiner enstromten küche:-)
Keine (weiteren) neuen Kommentare erlaubt.