Nachhaltigkeits-Blogger in Bild und Ton
Wie angedroht, muss man sich die Ausflüsse der Blogger vom Treffen an der Biofach nicht nur in Wort ertragen, sondern wird auch noch visuell und hörbar belästigt.
Bilder:- Von herwig
- Von Manuel
- Von den beiden Karmakonsumenten
- Die vom Photopool-Blogger Thomas Geiger zur Verfügung gestellten Bilder (von welchem auch das Bild rechts stammt)
- Das Interview mit Sjörn Plitzko: die beiden Jungs geben gegen Ende richtig Gas (ohne Stimulanzen) [via KarmaKonsum].
- Roland Dunzendorfer gibt Auskunft.
- Auch herwig hält den Kopf hin. [via vital-genuss]
- Natürlich nützt es nichts, wenn ich die Hälfte meiner warholschen Minuten verheimlich. Peinlich, alle Klischees erfüllend. [via KarmaKonsum]
Kommentare
Ja schlimm. Mich schüttelt auch der Selbstekel, während ich hier die weiteren Videos editiere...
...und schön langsam, die nächsten Tage, unter das Volk bringe :-)
So schlimm sind die Videos doch nicht. Authentisch sind sie und das klingt auch noch besser ;-)
Es ist für jeden erstmal etwas seltsam und peinlich, seine eigene Stimme zu hören oder sich selbst in einem Video zu sehen. Zur Beruhigung: Für alle anderen ist es ganz normal.
Und auserdem ist es wirklich schön, wenn bisher nur "geschriebene" Personen ein Bild, und vor allem auch eine Stimme kriegen
@reto: Einen schönen Satz hast Du am Ende Deines Videos:
"Die Lebensqalität hängt nicht vom Lebensstandard ab."
Ja, das mit der eigenen Stimme hat bei mir auch lange gedauert, bis ich sie "akzeptiert" habe...
Übrigens - wenn Reto "normal" (d.h. in seinem Dialekt) gesprochen hätte, dann wäre das Interview wahrscheinlich etwas kürzer gewesen - aber wir nicht-Schweizer (bzw. die aus anderen Dialekt-Ecken) hätten Untertitel gebraucht :-)
oder?
Klasse Interview, fand ich inhaltlich von großem Mehrwert und sehr sympathisch.
Hey, ein sehr sympathisches Interview mit Dir Reto. Und auch ich möchte diesen Satz gegen Ende des Interviews noch einmal hervorheben: "Die Lebensqualität hängt nicht vom Lebensstandard ab." Ich find´s gerade auch gut, dass Du auch Zweifel benennst, bzw. sagst, dass Du bei einigen Dingen immer wieder auf der Suche bist oder an Grenzen kommst. Ich glaube, dass gerade das Zweifeln, Hinterfragen und Suchen Stärken sind, die allgemein aber leider oft als Schwächen gesehen werden. Vielen Dank für das tolle Interview. Ich bin jetzt direkt auch neugierig geworden auf die anderen Interviews von Euch und weitere Infos zum Thema.
Liebe Grüße von Ina aus Berlin.
@Ina: naja, Zweifeln ist nicht gerade ein "american way of life", viele hätten lieber fertige Antworten und eine genaue Anleitung, wie man "es" tun soll ... aber dafür bin ich halt zu sehr Abendländer ...
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