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Fauliger Geruch und klebende Essensreste

Hast Du bisher den fauligen Geruch von Kompostgut oder den mit Essensresten verklebten Sammelbehälter als Ausrede für das Nichtsammeln von Grüngut vorgebracht? Dann nicht weiterlesen. Ansonsten musst Du Dir neue Argumente überlegen.

KomposttüteKlaus-Peter, der Betreiber von Fressnet.de, hat mich auf eine schöne Möglichkeit hingewiesen, wie man seinen Grünabfall sauber sammeln kann. Dafür braucht es eine Zeitung (möglichst nur schwarz bedruckt), ein bisschen Wissen und etwas Fingerfertigkeit.

Das Wissen holt man sich in dieser Anleitung: Komposttüte kostenlos. Eher für kleines Biomüll-Aufkommen geeignet.
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Kommentare (4)  Permalink

Kommentare

Olaf @ 27.07.2007 12:05 CET
Sehr gut. Hier gibt es nämlich nicht mal ein Braune-Tonne-System (sprich Kompostierung).
Reto Stauss @ 27.07.2007 12:11 CET
Kompostieren nützt auch nur, wenn man das Endprodukt dann auch selber nutzen kann. Aber Grünabfuhr habt ihr?
Olaf @ 27.07.2007 13:18 CET
Nutzen sehr gern. Grünabfuhr gibts hier eben nicht.
Michael @ 29.07.2007 13:20 CET
Die Größe des Sammelbehälters ist ebenfalls entscheidend für ein "geruchsarmes" Sammeln. Da man meist nur einen vollen Eimer an den Kompost / die Tonne trägt, wird man durch ein entsprechend kleines Gefäss auch regelmäßig gezwungen, dies zu tun.
Bei Freunden von uns gab die Stadt eckige (daher schwer zu reinigende) 10-Liter-Eimer in grün an alle Haushalte. Eine Nachbarin unserer Freunde legte dies so aus, dass sie den Eimer ins Treppenhaus stellte und erst leerte, wenn er voll war. Das dauerte wegen der Größe des Eimers meist etliche Tage - mit entsprechender Geruchsentwicklung. Der einzige Vorteil dieser Methode ist, dass man den Hauseingang auch bei Stromausfall in einer mondlosen und bewölkten Nacht findet.
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Wir habe daher ein kleines Emaille-Eimerchen mit knapp 1,5 Liern Inhalt direkt an der Spüle stehen; klein genug um jeden Tag geleert zu werden und deshalb auch nicht zu riechen.
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