Man ist, was man isst
Wenn man einmal damit angefangen hat, ist es schwer, es nicht immer wieder zu tun: das Lesen von Inhaltsangaben auf Nahrungsmitteln. Von schönen Einzeilern bis zu ellenlangen Listen ist alles zu finden. Hier eine nicht komplette Liste von Dingen, die ich in der vergangen Woche auf die Reise durch meinen Körper geschickt habe:
| Quelle: pixelio.de |
- Sbrinz Hobelrollen (Label: Bio Suisse): Schön kurze Liste.
- Vollmilchjogurt Himbeer (Bio Suisse): Ohne Zusatzstoffe.
- Bündnerfleisch (naturafarm): Das Konservierungs und Umrötungsmittel Kaliumnitrat (E252) steht im Verdacht, negativen Einfluss auf die Gesundheit zu haben, aber wenigsten sind die Rindviecher einigermassen glücklich aufgewachsen.
- Cookies (Bio Suisse): Obwohl Bio sind da eine Menge Zusatzstoffe drin, was laut Reglement des Zertifizierers erlaubt ist. Sind aber lecker.
- Lion: Ausser das es dem Gaumen schmeckt, ist kaum etwas positives darüber zu sagen. Auf der Website des Herstellers sind zudem keine Inhaltsangaben zu finden. Dies im Gegensatz zu obigem Detailhändler.
- Caesar Salad: die Liste umfasst sage und schreibe gegen 100 Positionen. Fragwürdig: Geschmacksverstärker E621, Gelier und Verdickungsmittel E412, Nitritpökelsalz E250 und E252. Neben einer idiotischen Menge an Plastikabfall.
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