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Gelesen: Der Garten - Anstiftung zur Selbstversorgung

Der Titel hat mich zumindest zum Kaufen und Lesen angestiftet, da das Stichwort "Selbstversorgung" fast sicher den entsprechenden Knopf bei mir drückt. Gleich vorneweg: als das Buch vor einem Vierjahrhundert geschrieben wurde, mag der Inhalt eine Lücke im publizitierten Wissen vom biologischen Gärtnern geschlossen haben. Heute allerdings kann man vielleicht nicht gerade von Allgemeinwissen sprechen, aber zumindest hat naturnaher und giftfreier Gemüse- und Obstanbau das Nischendasein verlassen.
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... und weg ist es

WettbewerbOk, ist jetzt plötzlich ein bisschen schnell gegangen, aber weg ist weg.

Daniel Huber, auch ein Unternehmer der etwas anderen Art, bekommt "Es ist alles gesagt." Selber Baubiologe bietet sein Architekturbüro unter anderem Minenergie-Bauten an. Selbstverständlich ist man standesgemäss schwarz angezogen, ausser ...

Viel Spass mit dem Buch!
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Das Energiezähler-Experiment

Es werde Licht!
Quelle: pixelio.de
Um meinen eigenen Edelenergie-Konsum zu "sehen", hatte ich mir vor einiger Zeit einen Energiezähler angeschafft. Vom Grossvieh weiss man es, vom Kleinvieh sagt man es: es macht Mist, in diesem Fall verbraucht es Strom. Allerdings muss man meistens erst sehen, um zu glauben. Und Konsequenzen zu ziehen.

Nachdem ich meine Messungen durchgeführt hatte, lag das Gerät dann erst mal rum, bis ich vor kurzem die kongeniale Idee hatte, damit ein paar Leute zu nerven. Erstes Opfer war Roman - aka Yoda - der brav mitgemacht hat und jetzt sogar darüber berichtet.

Sobald ich das Gerät wieder zurückhabe, geht es wieder auf die Reise. Keine Angst, falls Du der nächste Empfänger bist, kannst Du Dich auch aus der Affäre ziehen, ohne dass Du blossgestellt wirst. Ein proaktiver Hinweis auf Interesse am Experiment würde wohlwollend geprüft.
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Noch zwei ...

Danke etwas Kommentarspam ist der Zähler kurz vor dem Ziel: 998. Das schaffen wir noch!
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Fundsachen [W0730]

Achtung!Interessante Links, die mir beim Rumstolpern im Netz aufgefallen sind.
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Über den Gartenzaun ... [W0730]

... geschaut: die wöchentliche Rundschau.

Medien

  • Der ökologische Rucksack: Das Modell gibt an, wie viel Kilogramm Brennstoffe und natürliche Ressourcen verbraucht werden, um ein Kilogramm Grundmaterial zu erhalten. [mehr]
  • Der mobile Leerlauf: Meistens steht es. Und wenn es fährt, befördert es mit energetisch miserablem Wirkungsgrad fast nur Blech. Als Verkehrsmittel ist das Auto höchst unproduktiv. [mehr] (via Konsumblog)
Blogs
Comics

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Ein LOHAS in Bild und Ton

Christoph Harrach mit Familie
Quelle: wdr.de
Bloggerkollege Christoph Harrach von KarmaKonsum hat einen Teil seiner von Andy Warhol prophezeiten 15 berühmten Minuten eingezogen. Er wurde vom WDR als LOHAS-Vetreter porträtiert, was man sich online ansehen kann (ca. ab Minute 7).

Scheinbare Widersprüche wie 20'000 Auto-Kilometer werden nicht verschwiegen, auch dass ein solcher Lebensstil nicht von jedermann bezahlbar ist.

Ein schöner Beitrag. Mutig, wie Du Dich hinstellst, Christoph!
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Intelligent konsumieren

Ein Beitrag zur Blog-Parade "Kritisch konsumieren" von Barbara Haselboeck im mangoomangoo-Blog.

Intelligentes Verhalten
Quelle: pixelio.de
Intelligentes Verhalten, was ist das eigentlich? Nur weil wir das grösste Gehirn aller Säuger haben, heisst das noch nicht, dass wir dieses auch einsetzen. Wenn wir es aber tun, dann meistens zum Wohle von uns selber, unseren Nächsten und allen anderen - ziemlich genau in dieser Reihenfolge.

Was meint "zum Wohle"? Ganz einfach: Bedürfnis-Befriedigung. Wenn wir uns also intelligent verhalten, dann erfüllen wir materielle und geistige Bedürfnisse. Tragen wir unsere Arbeitszeit in Geld umgewandelt zu Markte und tauschen sie gegen Gegenstände oder Dienstleistungen, dann versuchen wir damit Bedürfnisse zu befriedigen. Auch konsumieren genannt.

Meine Behauptung: je intelligenter wir konsumieren - oder auch: verhalten - desto mehr ist uns bewusst, was die Konsequenzen daraus sind. Desto mehr erkennen wir auch, dass unser Bedürfnis nicht nur das Knurren im Magen ist, sondern auch eine intakte Gesellschaft und Umwelt. Weil das eben auch Einfluss auf unser persönliches Wohlbefinden hat.

Verhalten wir uns also intelligent und konsumieren kritisch. Mit dem Kauf eines Produktes steuern wir eine Menge. Zum Beispiel Butter:
  • Kann sich die Kuh auf der Wiese aufhalten oder gar einer Alp?
  • Was kriegt sie zu futtern?
  • Was ist es für eine Kuh?
  • Wo und wie wird die Butter hergestellt?
  • Von wem und zu welchen Bedingungen?
  • Was ist drinn? Wie wirkt sich das auf meine Gesundheit aus?
  • Wie ist sie verpackt?
  • Wird sie transportiert?
  • Wo kaufe ich sie? Zu welchem Preis?
Kann ich das alles wissen? Jein. Produzenten wollen verkaufen und geben nur soviel Information preis, wie gesetzlich vorgeschrieben und es ihnen hilft. Sich unabhängig zu informieren ist zum Teil möglich, aber aufwändig, weil man selber recherchieren muss. Aber als kritische Konsumenten, welche etwas beeinflussen möchten, kommen wir nicht daran vorbei.

Natürlich kann man es sich auch einfacher machen und beim Bauern um die Ecke einkaufen. Dort kriegt man all die Fragen bei einem Besuch beantwortet. Oder man produziert selber.
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Fauliger Geruch und klebende Essensreste

Hast Du bisher den fauligen Geruch von Kompostgut oder den mit Essensresten verklebten Sammelbehälter als Ausrede für das Nichtsammeln von Grüngut vorgebracht? Dann nicht weiterlesen. Ansonsten musst Du Dir neue Argumente überlegen.

KomposttüteKlaus-Peter, der Betreiber von Fressnet.de, hat mich auf eine schöne Möglichkeit hingewiesen, wie man seinen Grünabfall sauber sammeln kann. Dafür braucht es eine Zeitung (möglichst nur schwarz bedruckt), ein bisschen Wissen und etwas Fingerfertigkeit.

Das Wissen holt man sich in dieser Anleitung: Komposttüte kostenlos. Eher für kleines Biomüll-Aufkommen geeignet.
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Kostenloses Kapitel 8 aus "Es ist alles gesagt.": inner game

Karl Gamper veröffentlicht die Kapitel aus seinem Buch "Es ist alles gesagt." als kostenlose PDF zum Herunterladen. Mit ihm in Kontakt gekommen, kann ich hier Kapitel 7 "Circle Training" und Kapitel 8 "inner game" (PDF, 1.2 MB) präsentieren.

"Platsch, platsch" - Christian Maier macht aus herunterfallenden Jonglier-Bällen die Erotik des Versagens. inner game, eine Methode, welche er in Trainings vermittelt, ist ein Ansatz, um Lern- und Veränderungsprozesse natürlich, verständlich und aus eigener Motivation zu initiieren.

Eine Übersicht mit den Links zu allen Teilen findet man bei Hannes Treichel.
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