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15 Beiträge zum Klimawandel, die man gelesen haben sollte

Vor lauter Klimawandel schwirrt mir der Kopf, allerdings weniger wegen dem real draussen stattfindenden, sondern mehr wegen all den Wahrheiten, welche unversöhnlich von Gläubigen und Ungläubigen, Skeptikern und Nicht-Skeptikern (was ist eigentlich das Gegenteil von Skeptiker? Klimaapokalyptiker?), Klimatheisten und Klimaatheisten verbreitet werden.

Was sagt die Blogoshpäre? 15 erhellende Beiträge:
... womit wir wieder am Anfang stehen. Wo liegt die Wahrheit und was soll man glauben? ... ah, nein, man soll ja nicht glauben, sondern wissen, aber wissen kann man nur Überprüfbares. Aber das ist bei der vorliegenden Datenfülle gar nicht möglich, zudem sind sich ja auch kompetente Fachleute nicht einig, wie die Faktenlage interpretiert werden soll. Also doch glauben?
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Kommentare (7)  Permalink

Kommentare

Andy @ 10.05.2007 10:50 CEST
Ein Artikel wird gerade besonders viel diskutiert. Der Klimawandel soll wieder einmal als große Lüge dargestellt werden:
http://www.readers-edition.de/2007/05/07/der-co2-betrug-der-groesste-skandal-der-wissenschaftsgeschichte-der-neuzeit/

Gute Aufstellung, Reto! Werde ich auch noch verlinken.
Reto Stauss @ 10.05.2007 10:53 CEST
Danke für den Hinweis, Andy, bin mir allerdings nicht sicher, ob damit meine Hirnsause besser wird ...
Tobias @ 10.05.2007 11:58 CEST
Durch solche Artikel schafft es Readers Edition immer wieder, aufsehen zu erregen. Ich frag mich nur wie die es immer schaffen, mehr zu wissen als die Wissenschaftler.
Manuel @ 10.05.2007 14:30 CEST
Naja, wenn ich mir einiges von dem Quatsch da oben (kein Vorwurf an Dich - Du hast ja recht wertneutral zusammengestellt) durchlese, kommt es mir wirklich hoch.

Neocons und Verschwörungtheoretiker...würg.

Leute, irgendwie ist es doch egal - Dreck in die Luft zu pusten kann nicht gut sein - egal, ob es nun eine CO2-Lüge gibt oder nicht. Das ganze Gerede hat doch den Vorteil, dass langsam mal der Kopf aus dem Sand gezogen wird. Wenn dann nicht alles so schlimm ist, wie behauptet - ist das etwa schlecht???

Ich würde mich ja sehr freuen, wenn die schlechten Prognosen nicht eintreffen. Aber - es ist absolut kein Grund, jetzt ein fröhliches "weiter so!" zu rufen.
Reto Stauss @ 10.05.2007 15:01 CEST
Einverstanden, Manuel, lieber kein Dreckausstoss, aber die Menge macht eben das Gift und wie gross die Menge sein muss/soll/darf ist unendlich lang diskutierbar - die einen sagen so, die anderen so.

Und ebenfalls unbestritten ist wohl, dass sich langsam eine Industrie installiert, welche mit Umweltschutz Geld verdient/verdienen will. Nichts gegen Geld verdienen, aber bei einem Thema, welches für Normalsterbliche nicht überprüfbar ist und auf Glauben basiert, da kann es schnell zu Manipulationen kommen.

Aber vielleicht sind es ja alles Idealisten ...
Manuel @ 15.05.2007 11:32 CEST
Klar geht es da ums Geldverdienen ;-)

"aber bei einem Thema, welches für Normalsterbliche nicht überprüfbar ist und auf Glauben basiert, da kann es schnell zu Manipulationen kommen."

Das ist aber nicht nur beim "Markt" Klimaschutz/-Katastrophe der Fall...
Diäten, Kosmetik, Nahrungsergänzung, FunktionalFood... etc pp.
Konsumblog.de @ 27.05.2007 13:31 CEST (Trackback)
Ich habe es übersehen, dafür jetzt eine umso freundlichere Leseempfehlung: Reto Staus von nachhaltigBeobachtet hat 15 Beiträge zum Klimawandel, die man gelesen haben sollte, vorgestellt. ...
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