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Bärlauch-Pesto

Nebst Holz und Erholung beim Durchwandern lässt in unseren Nutzwäldern auch das eine oder andere Essbare sammeln. Hier in der Gegend grünt es von unten nach oben: zuerst ist der Boden übersät mit Bärlauch, anschliessend beginnen dann langsam die Blätter von Sträuchern und Bäumen zu spriessen.
BärlauchBärlauch oder Waldknoblauch ist ziemlich würzig bis scharf und hat einen hohen Vitamin C-Gehalt. Meine Frau sammelt jeweils noch zarte Blätter (nicht verwechseln!) und verarbeitet sie zu einem leckeren Pesto. Dazu werden die Blätter mit dem Wiegemesser sehr fein gehackt, in Olivenöl und Salz eingelegt und in Gläser abgefüllt.

Schmeckt lecker zu Pasta, aber Achtung: sparsam einsetzen, da es sehr intensiv würzt. Ein angebrochenes Glas hält sich problemlos, wenn darauf geachtet wird, dass der Bärlauch stets mit Öl bedeckt ist.

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Kommentare (2)  Permalink

Kommentare

Manuel @ 16.03.2007 10:46 CET
Hallo Reto,
vielleicht kann ich hiermit:
http://www.vital-genuss.de/geniessen/gesundes-baerlauchpesto-einfach-gemacht.html
noch etwas ergänzen ;-)

Gerade bezüglich des Zerkleinerns - ich nehme da immer einen Mörser.

Ich habe da mal noch eine Frage - in Leipzig war die Fuchsbandwurm-Gefahr sehr gering. Wie sieht das in der Schweiz aus? Gibt es irgendwo eine Karte bezüglich der "Gefahrengebiete" o.ä.?
Reto Stauss @ 18.03.2007 20:34 CET
Eine Karte habe ich nicht gefunden, allgemein wird empfohlen, die Blätter zu waschen (was wir allerdings nicht gemacht haben).

Das Bundesamt für Gesundheit schreibt nichts dazu, dann wird die Gefahr relativ sein - im Gegensatz zum Beispiel zu Zecken.
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