BlogBilderBücherDossiersSuchenSchlagworteÜberKontakt
Kulturelle Revolutionäre

Kategorien

Schlagworte

Permakultur

Heizen mit Holz

Eigenbau

Barthühner

Selbstversorgung

mehr ...

Zum Thema

Gerne gelesen

.ch Blogger

Login

6 Tipps zur Vermeidung von elektro-magnetischer Strahlung

Schon wieder thematisiert, könnte fast der Eindruck entstehen, die Sache habe einen besonderen Stellenwert für mich. Wie schon ausgeführt, ist dem nicht der Fall, aber es bleibt ein disffus-schlechtes Gefühl, wenn es um Strahlung geht.
Ist das irrational? Vielleicht. Aber warum nicht vorbeugen, solange eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden kann.

So kann die Strahlungsbelastung auf den Körper minimiert werden:
  1. Handys weg vom Körper: es ist nachgewiesen, dass die elektro-magnetische Strahlung im Frequenzbereich des Mobilfunks eine erwärmende Wirkung auf den menschlichen Organismus hat. Als Taschenofen sind die Geräte trotzdem nicht zu empfehlen, deshalb immer möglichst weit weg vom Körper tragen: in der Jacken- statt Hosentasche oder besser in der umgehängten Handtasche oder dem Rucksack.
  2. Gerade beim Telefonieren senden Mobiltelefone stärker, deshalb ist die Verwendung eines Head-Set (oder Head-Sets? Habe immer etwas Mühe mit Singular und Plural von neudeutschen Wörtern) sinnvoll. Das Gehirn lassen wir uns lieber an der Sonne kochen.
  3. Handy ausschalten. Punkt. Muss man wirklich immer erreichbar sein?
  4. So praktisch die drahtlosen Netzwerktechnologien sind, so schade ist es, dass man sich damit einen weiteren Funker in die Nähe holt. Darum am besten Empfänger und Sender nur einschalten, wenn sie wirklich gebraucht werden. Dazu sind ein paar zusätzliche Handgriffe notwendig, aber hey, wir sitzen genug vor dem PC. Bei einigen Geräten ist auch eine Reduzierung der Sendeleistung möglich.
  5. Das schnurlose DECT-Telefon ist unwidersprochen bequem ... und eine weitere Strahlenquelle. Wer nicht verzichten mag, sollte sich ein Gerät anschaffen, das nicht funkt, wenn nicht telefoniert wird (z.B. bei Swisscom).
  6. Wohnt man in der Nähe von Funkantennen, gibt es neben Sprengen oder Wegziehen noch eine natürliche Variante, die Belastung zu verringern: Efeu hat auf Grund der Blattform und -grösse eine abschirmende Wirkung auf Mobilfunk. Warum sich nicht ein grüne Fassade wachsen lassen? Allerdings tut man sich einen Bärendienst, wenn man dann im Haus immer noch mit dem Handy telefoniert ...
Weitere Infos:
Ähnliche Beiträge:
Over and out
Brauchen wir einen ökologischen Mobilfunkanbieter?
 Permalink

Kommentare

Keine (weiteren) neuen Kommentare erlaubt.