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Der Burgfrieden der Raubtiere

Gewusst, dass Raub- und Beutetier durchaus ohne Blutvergiessen koexistieren können? Marder, die mit Hühner im gleichen "Haushalt" leben, schliessen laut Berichten eine Art Burgfrieden und tun dem Federvieh nichts (ausser mal ein Ei klauen), wenn sie Junge haben. Dies, damit das Nest mit dem Nachwuchs nicht so schnell gefunden wird.
Allerdings ist es ein brüchiger Frieden: die Jungtiere halten sich nämlich nicht daran und üben auch in unmittelbarer Nähe. Also nicht zu sicher fühlen, wenn der Marder eine Zeitlang am Vieh vorbeischleicht.

Dies und eine Fülle von anderen Erfahrungen findet man im Forum auf huehner-info.de, einer Plattform für Hühnerhalter mit einer sehr aktiven Gemeinschaft.

[Nachtrag] Bei uns rumpelt es regelmässig nächtens im Dachstock und draussen findet sich immer mal wieder Marderlosung (um es appetitlich auszudrücken) - auch vor dem Hühnerhof. Die Viecher schleichen also um unser Federvieh, haben aber entweder bisher noch kein Loch ins Hühnerhaus gefunden oder sie halten tatsächlich Frieden ...
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