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Holzen will gelernt sein

Wenn man mit (Stück-)Holz heizt, dann kann man sich den Brennstoff fertig gesägt und gespalten nach Hause liefern lassen. Die Alternative ist selber holzen. In jedem Baumarkt kriegt man heute eine Motorsäge für kleines Geld - auch wenn dies nicht wirklich empfehlenswert ist - , aber aus der Bedienungsanleitung kann man eher weniger rauslesen, wie man mit Werkzeug umzugehen hat.

Motorsäge- und Holzerarbeit muss gelernt sein (trotzdem ist und bleibt Holzfäller und Förster einer der gefährlichsten Berufe mit über 40% Unfällen pro Jahr!). Für den Privatbereich bietet ein illustres Quartett (Bundesamt für Umwelt BAFU, Schweizerische Unfallversicherungsanstalt SUVA, Waldwirtschaft Schweiz WVS und Beratungsstelle für Unfallverhütung in der Landwirtschaft BUL) Kurse an, welche in diese Arbeiten einführen.

Hehre Absichten, wenn mich auch dünkt, dass die Kurskosten etwas moderater hätten ausfallen dürfen, in Anbetracht der Tatsache, dass jeder Unfall viel eingespartes Geld für die Organisationen bedeutet (zumindest für die eine).

Selber habe ich mich - nach entsprechenden Instruktionen durch einen Förster - erst an Durchmesser bis etwa 20 cm gewagt ... natürlich Kindergeburtstag für einen echten Holzfäller. Und ja, eine Motorsäge ist natürlich nachhaltig nicht ganz korrekt (wenn auch mit Gerätebenzin betrieben) - steht auf meiner schwarzen Liste.

[Nachtrag] Kurse gibt es auch auf der Liebegg.

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