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43% von diesem Nahrungsmittel sind Zucker

Foodprofil Kellogs SmacksWie ich auch schon festgestellt habe, sollte man das Kleingedruckte auf Nahrungsmittel-Verpackungen besser nicht lesen. Man weiss sonst plötzlich Dinge, die man lieber nicht gewusst hätte. Der Puffweizen von Kellogs, welcher ab und an bei uns auf dem Frühstückstisch steht, hat es geschafft, dass ich den Sinn der freiwilligen Deklaration, auch bekannt als Foodprofil, anzuzweifeln beginne.

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Umstellung des E-Mail-Services

Da der bisherige Anbieter des E-Mail-Services leider sein Angebot eingestellt hat, muss ich umstellen. Als Schutz vor Missbrauch erlaubt es Feedburner (da ist sie wieder, die Hassliebe zu Google) nicht, die bisherigen Abonnenten zu importieren. Deswegen möchte ich alle, welche immer noch Interesse am Empfang der Blogbeiträge per E-Mail haben, bitten, sich rechts ("Newsletter") nochmal einzutragen. Oder gleich hier:


Der Versand erfolgt neu täglich.

Leider ist die Oberfläche noch nicht komplett in Deutsch, nachdem man die Adresse bestätigt hat, erscheint eine Seite, auf welcher man informiert wird, dass eine Nachricht an die angebene E-Mail-Adresse geschickt worden ist. Dort dann bitte auf den Bestätigungslink klicken, dann ist man auf dem Verteiler.

An die bisherigen Abonnenten geht noch eine separate E-Mail raus. Sorry für die Umstände.

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Wie wir gemeinsam den Wandel vom Lebensstandard zur Lebensqualität schaffen

Was könnte und sollte an die Stelle der bisherigen materialistischen Grundorientierung treten? Andreas Giger, Allzweck-Intellektueller und Werte-Forscher (hier im Interview) hat seine Überlegungen und Studien zu neuem Leitwert Lebensqualität in 36 Kapiteln dargelegt.

Dass Geld, Konsum (ja, auch strategischer) und Lebensstandard weder für uns persönlich noch für uns als Gesellschaft auf einer begrenzten Erde zum Glück führen, ist nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise klar. Und dass der Aufruf zum Verzicht eher abschreckt als zu einer Verhaltensänderung motiviert, ist Trivialpsychologie.

Was aber an die Stelle des "Tanzes um das goldene Kalb" treten kann und was wir uns orientieren können, das zeigt "Moses 2.0: Wie wir gemeinsam den Wandel vom Lebensstandard zur Lebensqualität schaffen" hervorragend auf.

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Angemessene, mittlere Technologien: der Versuch einer Einordnung

Gast-Beitrag Dies ist ein weiterer, feiner Gastbeitrag von Martin Wehning. Das Text bezieht sich auf ein Interview hier und passt wunderbar, weil es einerseits strategischen Konsum thematisiert und zugleich mit einem Begriff verbindet, welcher mich (Reto) andernorts stark beschäftigt.

Der Begriff der „mittleren Technologie“ hat etwas merkwürdig Irritierendes: Warum bitte schön sollen wir uns mit „mittleren“ beschäftigen, wo wir es doch seit Jahrzehnten gewohnt sind, „High Tech“ zu bekommen? Ist das nicht so als ob wir uns mit Mittelmäßigkeit zufrieden geben, obwohl wir Höchstleistungen erwarten?

Eine Annäherung - wie ich finde - bietet das Wort „angemessene Technologie“ (im englischen „appropriate technology“). Es geht also um das richtige, den jeweiligen Bedingungen und individuellen Bedürfnissen angemessene Maß.

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Eine Gelegenheit für nachhaltige Neugründungen

KarmaKonsum lobt zusammen mit namhaften Partnern einen Gründerpreis für junge Unternehmen im nachhaltigen Bereich aus. Voraussetzungen für eine Bewerbung ist eine ökokologisch-nachhaltige und/oder soziale Ausrichtung und die Aussicht auf Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Der Gewinner wird werbemässig unterstützt und von den Jurymitgliedern beraten.

Weiteren Details kann man hier nachlesen.

Egal, ob man am Schluss der Gewinner ist, aber die Plattform ist eine Chance für Neugründer, um sich darzustellen und Netze zu knüpfen. So spontan wäre eine Beteiligung der Verbraucher vielleicht wünschenswert gewesen, aber strategische Konsumenten stimmen ja mit den Füssen ab und entscheiden schlussendlich, wer ein überzeugendes Unternehmen aufbaut und bedürfnis-orientiert geschäftet.

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Klimafarming und Biokohle

Etwas, das mir jetzt doch so stark ins Gesicht gesprungen ist, dass ich den prioritäten-bedingten Tiefschlaf hier unterbreche: Klimafarming und im speziellen Biokohle. Bei ersterem geht es darum, mit landwirtschaftlichen Methoden klimaschädliche Gase zu reduzieren (im besten Fall sogar eine positive Bilanz zu erreichen). Bei zweiterem um die Herstellung von Kohle aus Biomasse, die vor auch zur Bodenverbesserung eingesetzt werden kann. Dies analog zu Terra preta, der Schwarzerde aus Amazonien.

In einem Blogbeitrag beim einem Bioweinhändler wird darauf eingegangen, wie mit Biokohle die Bodenqualität verbessert werden kann. Der Händler hat zudem ein Forschungsnetzwerk zum Thema initiiert.

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Von Nachdenken zum Sich auf den Weg machen

In der Zeit, in der ich hier Beobachtungen und Erfahrungen veröffentlicht habe und meine Wahrnehmung an den vielfältigen und wertvollen Rückmeldungen spiegeln konnte, ist eine Landkarte entstanden. Immer noch eine grobe zwar und mit kleineren und grösseren weissen Flecken, aber die Landschaft ist erkennbar. Und Wege zeichnen sich ab.

Einen davon habe ich unter die Füsse genommen. Er führt in eine unbekannte Gegend, aber es gibt Gerüchte, dass dort einige der Fragen, welche mich - uns - beschäftigen (und vielleicht ein bisschen Sorgen machen), dort beantwortet werden könnten.

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Bloggen ist Mittel, nicht Zweck

Seitdem ich mich vermehrt mit meinem anderen Projekt beschäftige (von dem noch zu hören sein wird, sobald etwas mehr Fleisch am Knochen ist), dämmert mir langsam die Erkenntnis - bahnbrechend, ich weiss -, dass Bloggen womöglich nur ein Mittel und kein Zweck ist. Das immer wieder aktualisierte Webjournal ist ein hervorragendes Werkzeug, um öffentlich nachzudenken, Reaktionen hervorzurufen und sich daran zu spiegeln.

Es fördert die Vernetzung, weil man durch das teilweise Sichtbar-Machen von eigenen Gedanken anderen die Gelegenheit gibt, sich darin wiederzufinden und/oder daran zu reiben. Es entsteht auch eine Art digitale Reputation, wenn man den Menschen hinter der Schreibe spürt (Stichworte Authentizität, Herzblut).

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Die vergessene erneurbare Energiequelle

Stell Dir vor, es gäbe eine Energiequelle, welche dezentral in jedem Haushalt eingesetzt und betrieben werden könnte. Mit organischem Material gespiesen, welches selber angebaut werden kann. Der Wirkungsgrad wäre fantastisch, allerdings die Leistung pro Einheit begrenzt. Und die erzeugte (oder korrekt: die umgewandelte) Energie stände nicht als Elektrizität oder Wärme zur Verfügung, sondern in mechanischer Form. Was aber kein Nachteil ist, weil wir heute mechanische Leistung aufwändig und relativ ineffizient aus Primärenergien herstellen müssen.

Es wäre eine Art Universalmotor oder -kraftwerk mit sehr hoher Lebensdauer, komplett aus erneuerbaren Rohstoffen herstellbar und vollständig biologisch abbaubar. Die Emmissionen beschränken sich vor allem auf CO2, welches aber zuvor vom pflanzlichen Material gebunden wurde, mit dem die Energiequelle betrieben wird. Es würde sich auch um um angemessene, angepasste Technologie (appropriate technology) handeln, welche sich in den lokalen sozialen und natürlichen Kontext einfügt.

Diese Quelle wäre ein wichtiger Bestandteil des post-fossilen Energiemixes.

Die gute Nachricht: die Menschheit hat diese Energiequelle schon einmal benutzt. Die schlechte: wir haben vergessen, was es war ...

[Update]

18.01.2010: Es ist gar nicht so sicher, dass die Quelle noch so abrufbar ist wie früher mal.

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Über den Gartenzaun ... [W0902]

... geschaut: die wöchentliche Rundschau.

Medien

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